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Stundenplan (...so sieht eine Woche im Leben eines FSJ'lers aus)EINFACH DOWNLOADEN!!! (PDF-Datei)
Aufgabenbereich bei SV Laufamholz
KontaktWenn Sie ihn persönlich erreichen möchten, dann rufen Sie ihn bitte an, faxen Sie ihm oder schreiben Sie ihm eine E-Mail. Er freut sich über Ihr Interesse. Tel.: 0911/455880 Fax: 0911/5068528 E-Mail: info(at)bsj-nbg.de
NACHFOLGER GESUCHT für 2011/12...!Falls bei Ihnen richtiges Interesse geweckt wurde, dann bewerben
Sie sich einfach bei der Nürnberger Sportjugend für ein
FSJ im Sport für das Jahr 2011/12!!!
Und das war 2009/10Matthias Marx ist der neue freiwillige Teilnehmer am sozialen Jahr im Sport und wird bis Ende des Schuljahres 2009 / 2010 die verschiedensten Sportangebote für den Verein, die Schule und den Kindergarten anbieten. Wie in Jahren zuvor wird der neue FSJ'ler versuchen seine Sportbegeisterung an die Kinder und Jugendlichen, die er betreut, weiterzugeben. Im folgenden stellt sich Matthias etwas näher vor und gibt dabei Einblick in seine Arbeit:
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Auch dieses Jahr gibt es wieder einen "FSJler"
beim Sportverein SV Nürnberg- Laufamholz 1895 e. V. (SVL)
und der Bayerischen Sportjugend Nürnberg. Ich - David
Marx (21 Jahre alt) - darf dieses Jahr das Erfolgsprojekt
als mittlerweile fünfter Teilnehmer weiterführen.
Das erste Mal konnte ein Vereinseigener Nachwuchs gewonnen
werden. Mittlerweile arbeite ich schon fast zwei Monate als "FSJler"
für meinen Sportverein und die Sportjugend in Nürnberg.
Die ersten Wochen lernte ich in der Übungsleiterausbildung
Jugend viel Spannendes und neues. Dabei ging es nicht nur
um praktische Möglichkeiten, in verschiedenen Sportarten
abwechslungsreiche Unterrichtseinheiten anbieten zu können,
auch die Entwicklung von Kindern und ihr Sozialverhalten standen
auf dem Lehrplan. Alles in allem eine tolle Möglichkeit
viel über Jugendarbeit zu lernen. Das ich das erlernte
dann so schnell ausprobieren konnte überraschte mich
dann doch etwas. Eine Woche nach meiner abgeschlossenen Ausbildung
ging dann der Ernst des Lebens los. In drei Laufamholzer Kindergärten
(ab diesem Jahr sogar mehrmals wöchentlich) und im Sportverein
begrüßte ich zunächst meine neuen Jugendgruppen.
Vielleicht gelingt es mir ja, das ein oder andere Kind in die Sportangebote unseres Vereins zu holen. Eine gute Möglichkeit stellen dabei die Schulsportarbeitsgemeinschaften dar. Hier können Kinder kostenlos in der Schulsporthalle oder beim SVL in Sportangebote wie z B (Tischtennis und Rope Skipping) hineinschnuppern. Auch hier ist es Ziel die tollen Sportangebote des Vereins bei Schülern und Eltern bekannter zu machen. Nach dem Gymnasium hoffe ich, dass mein Soziales Jahr mir hilft meinen Berufswunsch zu konkretisieren. Bereits im Vorstellungsgespräch wurde mir vom Vorsitzenden der Sportjugend Nürnberg Lothar Sölla aufgezeigt welche großen Chancen mit dem Einblick in die Jugendarbeit und die Sportvereinsarbeit verbunden sind. Auch die Sportjugend Nürnberg hat durch das FSJ immer wieder neue ehrenamtliche Mitglieder für ihre Arbeit gewinnen können. Die abwechslungsreichen Aufgaben, wie Jugendfreizeiten, Internationale Austauschprogramme und Sportveranstaltungen in Nürnberg machen ehrenamtliches Engagement bei dieser Institution besonders reizvoll. Besonders freue ich mich nun auf die anstehende Jugendfahrt nach Waldmünchen, bei der ich rund um die Uhr ein Wochenende lang mit den Kindern zusammen arbeite. Ich hoffe es wird mir (wie meinen Vorgängern auch) gut gelingen. David Marx |
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Gregor Früh ist 21 Jahre alt und ist mittlerweile unser vierter Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr im Sport. Gregor hat 2007 sein Abitur in Ansbach bestanden und lebt nun in Nürnberg, wo er sich auch schon ganz gut eingelebt hat. Gregor ist sehr sportbegeistert und genießt es seinen Zivildienst in dieser Form ableisten zu können.
Im folgenden stellt sich Gregor etwas näher vor und gibt dabei Einblick in seine Aufgaben:
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Es gibt einen neuen FSJler bei der Bayerischen Sportjugend
in Nürnberg und dem SV Nürnberg-Laufamholz! Ich
heiße Gregor Früh und komme aus Burk, in der Nähe
von Dinkelsbühl. Da ich 21 Jahre alt bin und im Sommer
mein Abitur bestanden habe, wurde mir schnell bewusst, dass
ich daheim raus will und in eine große Stadt ziehen
möchte. Da ich an allem interessiert bin was mit Sport
zu tun hat, habe ich mich dazu entschlossen ein FSJ im Bereich
Sport zu machen. FSJ steht für Freiwilliges Soziales
Jahr, eine Möglichkeit den Zivildienst abzuleisten, oder
auch einfach ein Jahr Auszeit zu nehmen. Ich selbst nutze
es als Ersatzdienst. Da ich bereits der vierte bin, der in
dieser Stelle als FSJler eingesetzt wird, habe ich den Vorteil,
dass die Menschen mit denen ich hier zusammenarbeite schon
Erfahrung im Umgang mit dem FSJler selbst und mit den Problemen
die eine solche Eistellung mit sich bringt haben. Außerdem
konnte ich meinen Vorgänger Johannes Deffner noch einen
Tag bei seiner Arbeit begleiten und mir so schon mal ein Bild
davon machen was auf mich zukommt. Mittlerweile bin ich seit
zwei Monaten im Dienst, wovon ich aber den ganzen September
eine Ausbildung zum Jugend-Übungsleiter gemacht habe.
Diese fand in Bayreuth statt, und bereitete 21 junge Menschen
hervorragend auf ihr FSJ vor. Die Ausbildung beinhaltete ein
Einführungsseminar, bei dem wir uns näher kennen
lernten, wodurch gute Freundschaften und ein angenehmes Klima
unter den Jugendlichen geschaffen wurde. Gregor Früh |
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Johannes Deffner ist 20 Jahre alt und ist mittlerweile unser dritter Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr im Sport. Johannes hat 2006 sein Abitur in Nördlingen bestanden und lebt nun in Nürnberg, wo er sich auch schon ganz gut eingelebt hat.
Im folgenden stellt sich Johannes etwas näher vor und gibt dabei Einblick in seine Aufgaben:
| Hallo, mein Name ist Johannes Deffner und ich bin der "Neue"
in der Geschäftsstelle der Bayerischen Sportjugend Nürnberg.
Seit September habe ich die Nachfolge von Sebastian Schuler
als Teilnehmer am FSJ angetreten. Während der Suche nach
einer Zivildienststelle im Internet wurde ich auf diese interessante
Form des zwölf Monate dauernden Freiwilligendienstes aufmerksam.
Die Stellenausschreibung hat mich sofort angesprochen, da Sport
schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens war. Der Rest lief
dann ganz einfach. Nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen abgeschickt
hatte, wurde mir auch schon ein Vorstellungsgespräch angeboten
und darauf folgte die Einstellung. Als gebürtiger Schwabe
und Handballer habe ich mich sehr leicht im Fränkischen
zurechtgefunden. Der Weg nach Nürnberg führte jedoch
über einen kleinen Umweg. Fast vier Wochen lang dauerten
die Einführungstage und die Übungleiter-J-Ausbildung
in Bayreuth. 143 Unterrichtsstunden sollten mich auf meine zukünftigen
Aufgaben vorbereiten. Meine Arbeit ist bisher sehr vielseitig
angelegt, da ich im Verein SV Nürnberg-Laufamholz als Jugendbetreuer
und Co- Trainer im Fußball und Turnen eingesetzt bin.
Außerdem führe ich seit Mitte Oktober Sport- und
Bewegungsstunden in drei Kindergärten durch. Da sportliche
Betätigung gerade für die Entwicklung von Kindern
sehr wichtig ist und sie den Kindern nach meinen bisherigen
Erfahrungen auch großen Spaß machen, denke ich,
dass der Sport im Kindergarten eine willkommene Bewegungsergänzung
ist. Alle drei Kinderbetreuungseinrichtungen haben mit dem SV
Laufamholz eine Kooperation "Kindergarten und Verein"
geschlossen. Neben der Arbeit im Sportverein kommen auch noch
Einsätze im Rahmen von Schulsportarbeitsgemeinschaften
hinzu. Hinter diesen SAG`s stecken drei freiwillige Angebote
für Schüler und Schülerinnen von der 2. bis zu
4. Klasse der Grundschule Laufamholz. Auch hier ist wieder der
SV Nürnberg-Laufamholz der Kooperationspartner. Überhaupt
scheint dieser Verein mit seiner FSJ-Koordinatorin Yvonne Schamel
ein sehr innovationsfreudiger Sportverein zu sein. Schließlich
gibt es dort das FSJ und die Kooperationen mit Kindergärten
und Schulen. Doch zurück zu den SAG`s: Die Schüler
und Schülerinnen haben zusätzlich zum Schulsport jeweils
1 ½ Stunden Abenteuerturnen oder Ballschule oder Floorball
(eine leichtere Variante des Hockeys) in der Woche. Die SAG
ergänzt also den Schulsport, ist aber kein Ersatz für
das Schulfach Sport. Somit habe ich also täglichen Kontakt
zu Kindern. Dies ist übrigens eine Grundvoraussetzung für
das FSJ. Mindestens die Hälfte der Zeit (also 19,25 Wochenstunden)
müssen im direkten Umgang mit Kindern/Jugendlichen stehen.
Im Bundesgesetz zur Förderung des FSJ ist dies und eine
Vielzahl von weitern Regeln festgelegt. Um mich auch mal von
dem stressigen Sportalltag zu erholen, bietet mir der Büroalltag
in der Geschäftsstelle der Sportjugend Nürnberg eine
willkommene Abwechslung. Schwerpunkte werden die Homepagepflege
und allgemeine Verwaltungsaufgaben wie z.B. der Versand von
Sport in Nürnberg sowie die Betreuung während der
Jugendbildungsmaßnahmen der Sportjugend sein. Mit großer
Wahrscheinlichkeit habe ich das sich in diesem Moment in ihren
Händen befindliche Heft verschickt. Bis jetzt habe ich aus der Arbeit nur positive Eindrücke sammeln können und kann mir auch vorstellen, später einmal beruflich im Sport zu arbeiten. Aber wirkliche Entscheidungen sind noch nicht gefallen. Jetzt steht erst einmal ein ganzes Wochenende mit 24 Kindern in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen auf dem Programm - ich hoffe, ich überlebe es! Sollte jemand Interesse an meiner Arbeit haben, oder selbst sich für ein FSJ im Sport interessieren, dann kann man mich in der Geschäftsstelle der Sportjugend (Tel.: 0911/455880) antreffen oder im Internet unter www.bsj-nbg.de nachsehen. Dort sind mein Einsatzplan und zahlreiche Informationen Rund um das Freiwillige Soziale Jahr und weitere mögliche Einsatzstellen für Teilnehmer am FSJ in Nürnberg Sportvereinen abgedruckt. Johannes Deffner |
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Sebastian Schuler ist 20 Jahre alt und ist unser zweiter Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr im Sport. Sebastian hat 2005 sein Abitur in seiner Heimatstadt Schweinfurt bestanden und lebt nun in Nürnberg, wo er sich auch schon ganz gut eingelebt hat. Er nutzt hier die Möglichkeit, dass FSJ anstelle des Zivildienstes abzuleisten. Die Bayerische Sportjugend in Nürnberg teilt sich die FSJ-Stelle mit dem SV Laufamholz, um für den Teilnehmer auch praktische Elemente anbieten zu können.
Im folgenden stellt sich Sebastian etwas näher vor und gibt dabei Einblick in seine Aufgaben:
Ein neuer FSJler für die BSJIch heiße Sebastian Schuler, bin 19 Jahre alt und komme
aus Schweinfurt. Ich bin seit dem 01. September 2005 der neue
Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr im Sport bei der
Bayerischen Sportjugend in Nürnberg und dem SV Nürnberg-Laufamholz.
Aus diesem Grund bin ich auch von Unterfranken nach Nürnberg
gezogen. In meiner Freizeit spiele ich seit vielen Jahren
Fußball und Tennis. Da meine Familie in meinem Heimatverein
immer sehr engagiert war, kann ich viele Erfahrungen daraus
auch in meine Arbeit beim SV Laufamholz einbringen. Die Anerkennung
als Zivildienst war für mich der ausschlaggebende Grund
für das FSJ, auch weil mich der "normale" Zivildienst
nicht besonders interessiert hat. "Im sportlichen Bereich
ist das alles viel interessanter und macht auch mehr Spaß",
so dachte ich und meine bisherigen Erfahrungen bestätigen
das auch voll und ganz. Auch war es für mich sehr interessant,
in eine neue, wesentlich größere Stadt zu ziehen,
wo ich auch neue Leute kennen lernen kann. Ich hatte mich
bei verschiedenen Stellen im Raum Nürnberg beworben,
von denen sich die Sportjugend am schnellsten gemeldet hat.
Interessant war für mich hierbei die Mischung aus Praxis
beim SV Laufamholz und Theorie in der Geschäftsstelle
der BSJ. Auch das ein Großteil der sportlichen Aktivitäten
im Fußball stattfinden sollten, war ein für mich
positiver Aspekt dieser Stelle. |
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Johannes Maar ist 20 Jahre alt und macht nun, nachdem er sein Abitur bestanden hat, ein Freiwillig Soziales Jahr im Sport. Da weder die Nürnberger Sportjugend noch der SV Laufamholz einen FSJler alleine 38,5 Stunden die Woche beschäftigen können haben sie sich entschlossen dieses Projekt gemeinsam durchzuführen.
Im folgenden werden ein Interview und ein paar Tabellen aufgeführt, aus denen hervorgehen sollte, welche Aufgaben Johannes Maar bei seiner Tätigkeit als FSJler erledigen muss und warum er sich für diese Stelle entschieden hat.
Johannes Maar ist der 1. FSJ`ler in NürnbergKooperation zwischen dem SV Nbg.-Laufamholz
e.V. Seit vielen Jahren ist Johannes Maar begeisterter Fußballer, Tennis- und Tischtennisspieler, der auch im Sportunterricht in allen Disziplinen eine gute Figur machte. Kein Wunder, dass der in mehreren Sportvereinen aktive Nürnberger nach dem Abitur irgendetwas mit Sport machen wollte. So entschied er sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Sport, dass er am 1. September 2004 bei der Sportjugend in Nürnberg und beim SV Nbg.-Laufamholz begann. Sport in Nürnberg (SiN) fragte Johannes zu seinen Beweggründen und ersten Erfahrungen auf seiner "sportlichen" Dienststelle: SiN: Warum hast Du Dich für den Freiwilligendienst entschieden? SiN: Welche Aspekte waren Dir bei der Auswahl der Stelle
wichtig? SiN: Wie sind Deine ersten Erfahrungen mit der Arbeit? SiN: Wie reagieren andere, wenn Du Ihnen erzählst, dass
Du ein Freiwilligenjahr machst? SiN: Kannst Du Dir vorstellen, Dich auch nach dem Freiwilligenjahr
zu Gunsten anderer in der Freizeit oder beruflich im sozialen
Bereich zu engagieren? Die Fragen stellte Michael Bischoff. In zwei weiteren Nürnberger Vereinen kommen Teilnehmer
am FSJ zum Einsatz: Alexander Wiernek (Post SV-Nürnberg
e.V.) und Thomas Schemm (TV 1860 Nürnberg Jahn-Schweinau
e.V. in Kooperation mit der Bayerischen Sportjugend Mfr.).
Der nächste Starttermin für das FSJ ist im September
2005. Ab 01.01. des kommenden Jahres können sich wieder
Interessenenten für das FSJ bewerben. Eine Anerkennung
als Einsatzstelle ist für gemeinnützige Sportvereine
jederzeit möglich. |
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