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Das war das Faschingsferienseminar vom 19.02.-24.02.2012 für 12 - 15 Jährige"Flower Power meets Rock and Pop - Die wilden 60er, 70er
und 80er Jahre
" Als auch in diesem Jahr wieder ein Bus den Weg zur Burg Hoheneck
fand, ließ das trübe Wetter wenig Grund zur Freude. Dennoch
waren die Jugendlichen gut gelaunt, einem Faschingssonntag angemessen,
freuten sie sich doch auf eine Woche mit dem Motto "Flower
Power meets Rock and Pop - Die wilden 60er, 70er und 80er Jahre
".
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In 7 Tagen um die Welt
Wie bereits die letzten Jahre bot die Bayerische Sportjugend Nürnberg
auch dieses Jahr während der Pfingstferien eine Wochenfreizeit
an. Die Reisefirma "Burg Hoheneck Reisen" nahm die 27
Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit auf eine Reise rund um den
Globus.
Am Pfingstmontag startete die Gruppe mit ihren 5 Betreuern in Richtung
Ipsheim. Nachdem alles Organisatorische geklärt war, wurde
von jedem Kind ein Porträtfoto gemacht, welches für den
Reisepass benötigt wurde, der am Dienstagmorgen von den Kindern
gebastelt wurde. Da sich die Gruppe zurzeit noch in Europa aufhielt,
wurden viele andere Staaten bei einem Länderstationen-Lauf
besucht. In Spanien lernte man das Tanzen, in Schweden ging es auf
Elchjagd und in Rumänien traf man auf den berühmten Vampir
Graf Dracula der einen mit schweren Aufgaben auf die Probe stellte.
Nach dem Mittagessen wurden die verschiedenen Kontinente auf Papier
gemalt und anschließend als große Weltkarte zusammengefügt,
sodass die Kinder sich orientieren konnten wo sich die Reisegruppe
derzeit befand. Am Abend wurde noch ausgiebig das Spiel "Mord
in Palermo" gespielt, bevor es noch eine Nachtwanderung gab.
Am nächsten Morgen ging es dann per Flugzeug nach Indien. Dort
mussten die Kinder mit ihren Reisepässen erst durch eine Passkontrolle,
um in das Land zu gelangen. Da man sich der Bevölkerung anpassen
wollte, durfte sich jeder ein schönes Indisches Gewand schneidern
und bemalen. Wer bereits früher damit fertig war konnte sich
zusätzlich ein Stirnband anfertigen oder sich im Gewürze
raten versuchen. Nachmittags reiste die gesamte Gruppe mit der Eisenbahn
ins Nachbarland China. Bei der Passkontrolle war bereits ein Brief
vom Chinesischen Kaiser hinterlegt, der sich über den Besuch
der Gruppe sehr freute und ihr mitteilte, dass er sie besuchen würde.
Um den Kaiser gebührend zu empfangen bereitete man ihm ein
chinesisches Festmahl vor. Dieses schmeckte ihm so gut, dass er
ihnen seinen Yoga-Meister schickte der die Kinder vor dem Bettgehen
in die Kunst des Yogas einweihte.
Australien hieß die nächste Station unserer Weltreise.
Donnerstagmorgen ritt die Gruppe auf Kamelen mit ihrem Reisebegleiter
durch das Outback und lernten jede Menge über die Traditionen
und Lebensweise der Australischen Ureinwohner - den Aborigines.
Da diese verschiedene Götter verehren, teilte man sich in kleine
Gruppen auf und studierte Tänze für die Götter der
Sonne, des Mondes, des Regens und des Feuers ein. Nach der Mittagspause
ging es weiter mit verschiedenen Workshops. Hierbei wurden Bumerangs
selbst hergestellt und natürlich auch getestet, sowie Masken
der Aborigines und Tiermobiles kreiert. Ganz besonders die Jungen
der Gruppe waren überaus begeistert von ihren Bumerangs. Im
Anschluss an das Abendessen wurden die verschiedenen Tänze,
bei denen sich die Kinder sehr viel Mühe gaben, vor versammelter
Gruppe vorgeführt und mit großem Applaus belohnt.
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Nachdem man die Kontinente zuvor mit Flugzeug, Bahn usw.
bereist hatte, wurden Reisekosten gespart und die Kinder mussten,
mit Schwimmflügeln ausgestattet, den ganzen Weg nach
Nordamerika "schwimmen". Dort traf man auf George
Washington, den ersten Präsidenten der USA, der die Kinder
mit einem Wissensspiel über Amerika testete, bei dem
sie überall in der Burg Fragen und Antworten finden mussten.
Nachmittags schlich man sich über die Mexikanische Grenze
nach Südamerika. Im Dschungel angekommen, bastelte sich
jeder zum Schutz vor den Moskitos einen Fliegengitterhut.
Desweiteren konnte sich jeder eine Machete basteln, um sich
den Weg durch die Wildnis freizuschlagen. Der Tag in Amerika
wurde dann mit einer Kinovorführung des Films "Asterix
in Amerika" beendet. |
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Mystic - Die Mystery Woche
Das Ferienseminar für Unerschrockene
Wie schon die Jahre zuvor gab es dieses Jahr wieder während
den Faschingsferien eine Jugendbildungsmaßnahme der Bayerischen
Sportjugend. Los ging es für alle am Faschingssonntag bei strahlendem
Sonnenschein, der uns auch fast die ganze Woche über begleitete.
Dieses Jahr lautete das Thema "Mystic - Die Mystery",
daher erwarteten die 14 Jugendlichen sechs spannende Tage auf der
Burg Hoheneck.
Dort angekommen wurde das Gepäck verstaut, die Zimmer aufgeteilt
und verschiedene organisatorische Dinge geklärt. Anschließend
durfte sich die Gruppe auf das leckere Buffet stürzen. Da sich
die Gruppe schon gut von vorherigen Seminaren kannte ging es bei
den Kennenlernspielen ganz schön zur Sache. Als Einleitung
des Themas wurde ein, von den Betreuern entdecktes, altes Pergament
bei Kerzenschein vorgelesen, welches uns verriet, dass in jedem
von uns ein Wesen schlummere und dass schon seit langem Feindschaft
zwischen diesen herrsche.
Um herauszufinden welches Wesen in einem schlummert mussten die
Jugendlichen am Montagmorgen einen Stationenlauf durchlaufen, bei
dem sie auf Kraft, Sinneswahrnehmung und Grundwissensaufgaben getestet
wurden. Nach dem Mittagessen wurde dann verkündet ob die Jugendlichen
der Gattung der Hexen, der Vampiren oder der Werwölfe angehören.
In diesen Gruppen wurden zum einen die Erkennungsmerkmale der einzelnen
Arten gebastelt und zum anderen wurden Medaillons als Schutz während
der Reise in die Parallelwelt hergestellt. Nach dem Abendessen wurde
dann das von allen heiß geliebte Spiel "Werwölfe
von Düsterwald" gespielt.
Über die Nacht haben die Betreuer Recherche betrieben und herausgefunden,
wie man in die Parallelwelt gelangen kann. Dort können die
Jugendlichen auf den Herrn der Vampire treffen und versuchen ihn
zu überzeugen, dass die verschiedenen Arten friedlich untereinander
leben können. Um dort hin zu gelangen müssen erst sieben
Tore passiert werden, die sich nur durch das Lösen verschiedener
gruppendynamischer Aufgaben öffnen. Nachdem endlich das Rätsel
per Teamwork gelöst wurde und die Gruppe den Vampir gefunden
hatte schildert dieser der Gruppe, dass er überhaupt keine
Lust mehr hätte zu kämpfen und er würde sich überwinden
die anderen Clanchefs zu treffen, falls die Jugendlichen ihm den
Gefallen täten mehr Farbe und Licht in seine triste Welt zu
bringen. Um ihm eine Freude zu machen wurden am Nachmittag bunte
Kerzen gegossen und Schneekugeln mit Vampirfiguren gebaut. Hierbei
konnten die Jugendlichen ihrer Kreativität freien Lauf lassen
und die Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen. Aus Dankbarkeit
schenkte der Vampir ihnen ein Grusel-Essen in seiner Höhle.
Am nächsten Morgen erklärte der Vampir der Gruppe wie
die Hexe herbeigerufen werden kann. In kleinen Gruppen mussten die
Jugendlichen Natur-Klang-Mobiles herstellen, welche Klänge
erzeugen wenn der Wind durch sie hindurch bläst. Diese wurden
bei einem gemeinsamen Rundgang besichtigt und mit einem Zauberspruch
versehen. Dadurch wurde die Hexe aus ihrem Wald gelockt. Diese stand
dem ganzen jedoch misstrauisch entgegen und glaubte die Gruppe sei
zu einfältig für einen Friedensprozess. Um ihr das Gegenteil
zu beweisen mussten die Jugendlichen den Wissenstest der Hexe bestehen,
der am Nachmittag stattfand. Auch die Hexe konnte schließlich
davon überzeugt werden, dass jeder der Gruppe schlauer war
also er es vermuten ließ und erklärte sich bereit ein
Gespräch mit den übrigen Clanchefs zu führen.
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Und auch der Chef der Werwölfe besuchte die Gruppe am
nächsten Morgen auf der Burg. Er konnte es auch nicht
glauben dass Frieden unter den drei Arten herrschen kann und
stellt die Gruppen in einem sportlichen Wettkampf auf eine
Zerreisprobe. Die verschiedenen Arten konnten es trotz der
Konkurrenz schaffen ohne Streit gegeneinander anzutreten und
überzeugten den Werwolf von einem friedlichen Miteinander
der drei Gattungen. Dieser beauftragte die Gruppe mit einem
Festabend und bat sie diesen selbstständig vorzubereiten.
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Euer Betreuerteam der Sportjugend / Lukas Riede
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Robin Hood - der König der Diebe
Eine Jugendbildungsmaßnahme der Sportjugend Nürnberg
Ende Oktober startete der Reisebus in Richtung BLSV Sportcamp Regen/ Raitmühle zur diesjährigen Wochenendfreizeit der Sportjugend Nürnberg. Insgesamt machten sich fast 20 abenteuerlustige junge Leute auf die etwa dreistündige Reise. Darunter befanden sich die Betreuer und einige Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 11 Jahren. Dort angekommen stürzten sich alle auf das sehr leckere kalte Buffet, das es für uns zum Abendessen gab. Anschließend wurden die Zimmer bezogen und die Regeln für das Wochenende aufgestellt. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen bekamen eine großräumige Blockhütte in denen sich die Kinder sofort ausbreiteten. Nachdem die Betten bezogen und die Taschen ausgepackt waren, trafen sich alle im Gemeinschaftsraum um sich dort durch Kennenlernspiele näher zu kommen. Man merkte dass sich einige Kinder bereits kannten und auch die anderen wurden gut in die Gruppe aufgenommen. Die Stimmung war also schon am ersten Abend sehr gut und alle hatten viel Spass bei den Spielen. Am späteren Abend bekamen wir einen Besuch von Robin Hood mit seiner geliebten Maid Marian abgestattet. Robin erzählte vom bösen Scheriff von Nottingham und dass er neue Mitstreiter für seine Bande suche. Die Kinder nahmen dies begeistert auf und sollten am nächsten Tag mit ihrer "Robin Hood Ausbildung" beginnen. Nach einer Robin Hood Nachtgeschichte fielen sowohl Kinder als auch Betreuer, müde von der langen Fahrt ins Bett, voller Vorfreude auf den nächsten Tag.
Nach dem Frühstück und dem Spiel "Namens Duell"
im Gruppenraum tauchte wieder Robin Hood auf und verkündete
den Beginn der Ausbildung mit dem Bogenschießtraining. Hierbei
standen uns zwei von Robins Gehilfen (zwei ausgebildete Fachkräfte
des Sportcamps) zur Seite. Ein sehr wichtiger Aspekt war die Sicherheit
die bei der Durchführung ganz besonders beachtet werden musste.
Es wurde anschließend aus einer Entfernung von etwa 10m auf
zwei Zielscheiben, sowie auf mehrere Luftballons geschossen. Sogar
die Mädchen die zu Beginn nicht so begeistert waren stellten
sich der Herausforderung und erwiesen sich teilweise sogar als bessere
Schützen als die Jungen. Am Ende hatten alle sehr viel Spaß
beim Bogenschießen und auch die erste Lektion der Robin Hood
Ausbildung abgeschlossen.
Um sich nach bzw. während dem Bogenschießen zu erwärmen
wurde ein Sportprogramm in der Sporthalle angeboten.
Die Mittagspause stand den Kindern zur freien Verfügung. Einige
spielten zusammen Fußball, andere verbrachten die Zeit mit
Brettspielen oder relaxen auf den Zimmern.
Im Anschluss traf man sich wieder im Gemeinschaftsraum wo nach
einigen Spielen wieder Robin auftauchte und die nächste Aufgabe
verkündete: Die Kinder sollten sich zur Tarnung im Wald und
zur Kennzeichnung als Robins Anhänger Grüne Filzhüte
basteln. Diese Bastelaktion konnte aufgrund guter Beschreibung und
Vorbereitung ohne Probleme durchgeführt werden und sogar die
Jungen waren trotz des Nähens voll dabei. Die Hüte wurden
noch mit Federn und Glitzersteinen dekoriert und wer schon früher
fertig war konnte sich noch eine Umhängetasche nähen.
Die selbst gebastelten Hüte gefielen den meisten Kindern so
gut, dass sie diese das ganze Wochenende lang aufsetzten.
Am Abend trafen die Kinder auf den Sheriff von Nottingham der ihnen
von seinem Schatz erzählte und dass er auf der Suche nach Robin
Hood sei. Nachdem der Sheriff verschwunden war betraten Robin und
sein Freund Little John den Raum und die Kinder erzählten ihnen
natürlich vom Schatz des Sheriffs. Robin und Little John nahmen
die Kinder also auf eine Große "Schnitzeljagd" mit
bei der sie in Gruppen Aufgaben meistern mussten, die sie nur gemeinsam
schaffen konnten. Am Ende wurde der Schatz gefunden und die Schokogoldtaler
unter den Kindern aufgeteilt. Somit konnten die Kinder spielerisch
lernen wie Teamwork aussehen kann.
Zum Abschluss des Tages wurde am Lagerfeuer der zweite Teil der
Robin Hood Geschichte vorgelesen.
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Am nächsten Morgen fand die letzte Prüfung in Form
eines Stationenlaufes im "Sherwood Forest" statt.
Hierbei musste Pantomime gespielt, gereimt und die Sportlichkeit
unter Beweis gestellt werden. Insgesamt bestand der Test aus
sieben verschiedenen Stationen von denen die Kinder sehr begeistert
waren. Man kann also auf eine sehr gut gelungene und verletzungsfreie Jugendbildungsmaßnahme zurückblicken bei der alle Teilnehmer viel Spaß hatten und viele schöne Erfahrungen sammeln konnten. Es wäre schön das ein oder andere Gesicht auf einer der nächsten Freizeiten wiederzusehen. Die nächste Möglichkeit dazu besteht in den Faschingsferien. Dann geht es vom 6. -11.03.11 wieder auf die Burg Hoheneck. Für die 8 bis 11 Jährigen wird die Maßnahme unter dem Motto "Atlantis" stehen. Die 12 bis 15 Jährigen Jugendlichen werden sich dann mit dem Thema "Detektive" beschäftigen. Nähere Infos hierzu auf www.bsj-nbg.de. |
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Bis zum nächsten mal
Euer Betreuerteam der Sportjugend / Lukas Riede
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Piraten der Karibik - vom 24.05.-30.05.2010
Auch 2010 war es am Pfingstmontag wieder soweit: 20 Kinder und
2 Betreuer der Sportjugend Nürnberg setzten sich in einen Bus,
der am Nachmittag Richtung Burg Hoheneck startete. Als wir auf der
Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck ankamen, wurden wir schon
begrüßt von dem Rest unserer "Piratengruppe":
5 Kinder, sowie 3 zusätzliche Betreuer waren bereits vor Ort.
Die Spannung und Aufregung war groß: Welche Aufgaben und Herausforderungen
würden wohl diesmal auf unsere Teilnehmer warten? Doch zunächst
mussten die obligatorischen Themen, wie zum Beispiel Organisatorisches,
Regeln oder Ruhezeiten besprochen werden.
Nach einem leckeren Abendessen zur "Stärkung" wartete
ein bunter Abend auf die Kinder. Kennenlernspiele brachten die Gruppe
näher zusammen und ziemlich schnell waren alle Namen bekannt.
Aufreger des Abends war der Auftritt von Piratenkapitänin "Siebenstürme
Sally" und ihrem Papagei Polly. Die tapfere und sympatische
Piratin quaselte in ihrer munteren Art gleich los, während
die Kinder noch große Augen machten: Der König von Tortuga,
Ramon, dankte ab. Jedoch gestaltete sich die Suche nach einem Nachfolger
schwierig, denn die sieben Piratenfürsten hatten eine Schatzsuche
ausgeschrieben. Vorgabe war jedoch, dass der Schatz von einer Gruppe
"Landratten", wie wir es waren, gefunden wird. So hatte
Sally mit uns natürlich eine gute Wahl getroffen. Mutig entschieden
sich die Kinder dazu, die Herausforderungen anzunehmen.
In den nächsten Tagen warteten schwierige Aufgaben auf die
Piratenlehrlinge. Sally hatte ihren Piratenfreunden aufgetragen,
die Kinder auszubilden, damit diese bereit waren für die alles
entscheidende Schatzsuche. Der "Meuternde Martin" schaute
vorbei, um die Kinder auf Ausdauer und Durchhaltevermögen zu
testen. Das Nörgelnüsschen und die Austauschpiratin Amelie
brachten den "Landratten" Piratenzusammengehörigkeit
bei. Hierbei sollten die "Piratenazubis" lernen, dass
Teamwork unabdingbar ist, wenn man ein guter Pirat sein will. Der
hinkende Horst schärfte den Geruchs- und Tastsinn der Kinder.
Natürlich waren aber noch viele andere Aufgaben und Spiele
auf dem Programm. Auf der Slagline mussten die jungen Piraten Gleichgewicht
trainieren, bei der Fahrt nach Tortuga war Geschick im Umgang mit
Wasser gefragt und Piratenspiele auf dem Land brachten Spaß
und sportliche Betätigung.
Als die Kinder dann ihre Piratenausbildung erfolgreich absolviert
hatten, trafen sie Ramon, König von Tortuga. Dieser gab den
Kindern einen Tipp, wie sie den Schatz finden könnten. Wir
sollten am nächsten Morgen sofort Pirat Pit, den besten Schatzsucher
der Piratenmeere, aufsuchen. Ramon erzählte uns aber auch,
dass Pirat "Schmalz im Ohr", ein weiterer Anwärter
auf den Königsstuhl, schon sehr nah davor stand, den Schatz
vor Sally und unserer Crew zu finden. Nun war Eile geboten: Am nächsten
Morgen fanden unsere gut ausgebildeten Pirat mit viel Geschick sofort
Pit, der ihnen eine Schatzkarte aushändigte, die sich die Kinder
aber erst mutig und ausdauernd erspielen mussten. Als der Schatz
dann dank viel Teamplay endlich gefunden war, jubelten alle Kinder
und überreichten die wertvolle Schatzkiste Sally und Ramon.
Natürlich waren beide Piraten stolz auf ihre tapferen Piratelehrlinge
und bedankten sich überschwänglich, ehe sie sich mit viel
Wehmut von den Kindern verabschiedeten.
Damit die Kinder zwischen den vielen anstrengenden Aktionen eines
Piratenlebens auch einmal enstpannen konnten, gab es viele Bastelaktionen,
in denen die Kreativität und Selbstverwirklichung an erster
Stelle standen. Die jungen Piraten durften sich eine komplette Piratenausrüstung
basteln: Augenklappe, Piratentuch, Scherpe, Amulett, Kompass usw..
Beim Basteln von Sandbildern und Löffelpiraten war künstlerisches
Geschick und Ideenreichtum gefragt. Jedes Kind bastelte sich seine
eigenen Utensilien zusammen und war danach zurecht sehr stolz auf
die vielen schönen Piratenzubehörs. Zeit zur Entspannung
war aber natürlich auch immer in der Mittagspause und Abends.
Hier wurde den Kindern immer Zeit gegeben, ihre Zeit selbst zu gestalten.
Manche spielten Gesellschaftsspiele, andere legten sich einfach
kurz ins Bett. Jeder konnte sich sein eigenes "Mittagsprogramm"
zusammenstellen.
Für das leibliche Wohl sorgte wie immer die gute und kindergerechte
Küche der Burg. Auch dieses mal schmeckte das Essen wieder
allen Kindern und keiner musste mit hungrigem Magen durch die Burg
schlendern.
| Zusammengefasst haben wir ein schönes Seminar,
mit tollen und einzigartigen Kindern erlebt. Jedes Kind konnte
seine eigenen Stärken einbringen und somit auch sein Selbstvertrauen
erweitern. Die Kiddies haben gelernt, dass man auch mit Spaß
an Herausforderungen und schwierige Aufgaben herangehen kann
und diese mit Geschick und Selbstvertrauen sogar bestehen kann.
Und zum Ende eines Tages ist es doch am schönsten, wenn
man weiß, dass man sich vielleicht sogar selbst übertroffen
hat. |
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Wie in jedem Seminar, kam am Sonntag der Tag des Abschiedes. Die
Kinder mussten ihre vielen neuen Freunde nun vorerst wieder verlassen
und waren darüber etwas traurig. Auf der anderen Seite freuten
sich aber alle Kinder wieder auf ihr Zuhause und vor allem Mama
und Papa.
Wir hoffen, dass die Jugenbildungsmaßnahme allen "Piraten"
gut gefallen hat und wir das ein oder andere bekannte Gesicht bei
der nächsten Jugendfreizeit wieder sehen werden.
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Bis Bald
Euer Betreuerteam von der Sportjugend Nürnberg/Matthias Marx
Hinter den sieben Bergen - Abenteuer im Märchenwald vom 14.02.-19.02.2010
Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Faschingsfreizeit auf Burg
Hoheneck für alle Kinder von 8-11 Jahren. Startschuss war Sonntag,
der 14.Februar 2010. Sechs Tage Programm mit dem Motto "Hinter
den sieben Bergen - Abenteuer im Märchenwald" standen
den 32 Kindern und 5 Betreuern bevor.
Am Spätnachmittag kamen wir mit dem Bus an der Jugendbildungsstätte
Burg Hoheneck an. Nachdem alle Koffer, Taschen und Rucksäcke
verräumt waren, traf sich die Gruppe vor dem Abendessen zur
Begrüßung. Besprochen wurden aber auch organisatorische
Sachverhalte und die Hausordnung. Nach einem leckeren Abendessen
stand dann eine kurze Burgbesichtigung an, bei der die Kinder die
Räumlichkeiten der Burg aber auch deren Regeln kennenlernten.
Abgeschlossen wurde der Abend mit Spielen zum Kennenlernen, sowie
zur Kontaktaufnahme untereinander. Fehlen durfte natürlich
auch nicht die Gute-Nacht Geschichte, die den Kindern noch Möglichkeit
zur Entspannung und zum Kennenlernen der Märchenwelt gab.
Von Montag bis Freitag tauchten die TeilnehmerInnen dann ein in die Welt der Märchen und derer Hauptfiguren. Hänsel und Gretel, Peter Pan, Rumpelstilzchen alias "Runkelrübe" und der gestiefelte Kater kreuzten die Wege der Kinder. Alle hatten das selbe Problem: Das gute Ende der Märchen ist durch unsere moderne Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten und die Aufgabe der Kinder war es nun, die Märchenfiguren zu retten (natürlich hatten die sympatischen Figuren immer eine kleine Belohnung dabei). Den Kindern standen teils schwere Prüfungen bevor, die sie aber alle mit Bravour leisteten. Mit Kreativität beim Basteln, Kooperation bei Teamaufgaben, Durchhaltevermögen bei einer Schnitzeljagd oder "Grimmwissen" bei einem Märchenquiz schafften es die Kinder schließlich alle Märchen zum Guten zu wenden und waren darauf zurecht sehr stolz. Natürlich durften auch spannende Abenteuer nicht fehlen: Sehr sportlich zeigten sich die Kinder bei "Hooks Piratensportwettkämpfen". Bei einer aufregenden Suche nach Runkelrübe Rumpelstilzchens Versteck bewiesen die Kinder Gruppendynamik und selbstauferlegte Disziplin. Schließlich schafften es die Kinder sogar, die eingesperrte Müllerstochter (aus dem Märchen Rumpelstilzchen) zu befreien, indem sie mit viel Ausdauer und Geschick Stationen absolvierten, um sich Gold zu erspielen.
| Hervorzuheben ist aber auch, dass nicht nur Action
auf dem Programm stand. Dank leckerer Mahlzeiten von der Küche
waren alle Kinder immer gut versorgt und satt. Auch die Mittagspause
gab den Kindern stets Zeit, sich selbst in der Gruppe zu finden,
Spiele zu spielen, oder einfach nur zu chillen. Individuelle Kreativität zeigte die Kinder bei dem Basteln von Piratentüchern und Piratenketten. Jeder hatte am Schluss zwei eigene Asseciores und jedes Kind war stolz auf seine Bastelkünste. Vor dem Schlafengehen gab es für die Kids, dank Gute-Nacht-Geschichten oder einem Märchenfilm, stets die Möglichkeit abzuschalten und zu relaxen. |
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Als Abschluss der Freizeit durften die Kinder selbst noch reflektieren
und die Woche bewerten. Es stellte sich heraus, dass Alle sehr viel
Spaß an der Jugendbildungsmaßnahme hatten und sich rundum
wohl fühlten.
Die Betreuer waren natürlich auch stolz auf ihre Schützlinge,
da jedes Kind nicht nur viel über die Märchenwelt gelernt
hatte, sondern auch viel über sich selbst und seine Fähigkeiten
herausfinden konnte. Viele machten bei schweren Aufgaben Grenzerfahrungen,
die sie aber mit Erfolg meisterten und Selbstvertrauen dazugewannen.
Trotz ein wenig Wehmut freuten sich dann Freitag Nachmittag trotzdem
wieder alle auf die Heimfahrt. Zwar mussten die Kids nun von vielen
neuen Freunden wieder Abschied nehmen, aber dennoch wollten alle
wieder ihre Eltern sehen.
Wir freuen uns schon auf die nächste spannende und lehrreichen Jugendbildungsmaßnahme auf Burg Hoheneck an Pfingsten und fänden es natürlich schön, das eine oder andere bekannte Gesicht wieder zu sehen.
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Bis Bald
Euer Betreuerteam von der Sportjugend Nürnberg/Matthias Marx
Mein Name ist Bond... Das ultimative Agentencamp vom 14.02.-19.02.2010
James Bond, das ist schon eine Hausnummer im Metier der Helden-
und Agentenstories. Wir wollten ihn kennenlernen, packten unsere
Koffer und sind am 14. Februar mit 16 Jugendlichen zwischen 12 und
15 Jahren auf die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck gefahren,
um diesen Agenten mal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.
Angekommen erfreuten wir uns alle erst einmal an einem imposanten
Anblick, den die Burg zu bieten hatte und teilten die Zimmer ein.
Dann ging es gleich weiter zum leckeren Buffet, da wir alle sehr
hungrig von der Fahrt und Organisation waren. Anschließend
begann der Abend mit lustigen Kennenlernspielen und der Einleitung
in das Thema James Bond. Wie wir feststellten hatte der Doppel-Null
Agent direkt um die Ecke einen wichtigen Termin und kam bei uns
vorbei, da er sich von uns neue Agentennachkommen erhoffte. Wie
sich später herausstellte, haben wir ihn nicht enttäuscht!
Bereitwillig und motiviert nahmen wir alle an seiner einwöchigen
Ausbildung zum Agenten teil. Die Jugendlichen durchliefen verschiedene
Ausbildungsrahmenpunkte zum Agenten, die auf die ganze Woche verteilt
waren.
Montagmorgen durften die Teilnehmer eine James Bond taugliche Ausgehkleidung
basteln. Für jeden war etwas dabei: Die Jungs bastelten Zylinder,
Gehstöcke und Smokings, die Mädchen Armbänder, Taschen
und Broschen. Wofür, das wollte James erst später verraten,
aber vielleicht hatte er eine kleine Überraschung "in
petto"? Außerdem lösten wir verschiedene schwierige
Fälle, bei der die Polizei nicht weiterkam. Auch eine Rakete
durften wir auch gen Mond schießen.
Am nächsten Tag kam M zu Besuch, die Vorgesetzte von "007
alias James Bond". Sie bat die Jugendlichen um Hilfe, da Q
(der Erfinder der James Bond Gadgets/ "Gatschetts") eine
kreative Flaute gehabt hatte. Nun mussten die Jugendlichen in die
Bresche springen und sich neue Erfindungen ausdenken, die letztendlich
auch in einem Werbefilm präsentiert wurden. Auch diese Aufgabe
meisterten die Jungen und Mädchen mit Bravour und als Belohnung
dafür verriet M die Überraschung für alle:
| Ein Casinoabend am nächsten Tag. Bevor dies natürlich stattfinden konnte, testete Vespa (das Bondgirl) die Teilnehmer auf Fitness (die war vor allem beim gemeinsamen Sportnachmittag im Schnee gefragt), logisches Denken, Tarnungsvermögen, Cleverness und alle Eigenschaften die ein Agent haben muss. Nach bestandener Prüfung stand dem Casinoabend also nichts mehr im Wege. Es war ein Casino wie man es aus den Straßen L.A.'s kennt: Black Jack, Anfänger Poker, Profi Poker, Roulette, Würfelspiele, eine alkoholfreie Cocktailbar und sogar Türsteher. Dazu legte James Bond, der zu diesem Anlass natürlich mit Chefin und Bondgirl nicht fehlen durfte, einen stilvollen Tanz aufs Parkett, dem sich viele anschlossen. Eine Tombola rundete den Abend ab. |
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Am Donnerstag liefen die Vorbereitungen zum Bankettabend auf Hochtouren.
Die Kinder und Jugendlichen teilten sich in Kleingruppen auf: Dekoration,
Unterhaltung, Vor-, Nach-, Hauptspeise und Technik. Damit waren
alle beschäftigt und arbeiteten fleißig, um ein schönes
Abendprogramm zu gestalten. Der Tag verging wie im Flug und ehe
wir uns versahen, war das Bankett schon eröffnet (von Bond
persönlich). Jeder machte sich noch einmal schick und das Abendessen
begann. Begleitet von Akrobatik und kleinen Aufführungen ließen
sich alle das leckere selbstgemachte Essen schmecken. Als das Abendessen
beendet war gab "007" die Party frei. Groß und Klein
gingen auf die Tanzfläche und konnte mit James und Vespa, sowie
M mehrere Runden tanzen. Erschöpft von einem schönen,
aber auch intensiven Tag gingen alle "Azubiagenten" ins
Bett und ruhten sich aus.
Am nächsten Morgen war schon der Tag der Abreise gekommen.
Nach einer Auswertung und gemeinsamen Aufräumen unseres Gruppenraums
durften sich die Jugendlichen noch Spiele wünschen und spielen.
Gegen Mittag war es dann soweit:Wir stiegen alle in den Bus und
machten uns auf den Weg nach Nürnberg.
Alles in allem eine sehr gelungene Freizeit, die allen sehr viel
Freude bereitete!
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Bis Bald
Eure Betreuerteam von der Sportjugend Nürnberg/Franzi Roider
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Reise in den Abenteuerwald vom 23.10.-25.10.2009
Am Freitag, den 23. Oktober ging es endlich los, der Bus rollte
Richtung BLSV-Freizeitdorf Regen. Eine Gruppe von 18 Nürnbergern
war mit an Bord.
Dort angekommen waren alle sofort begeistert von der Unterbringung
und der schönen Umgebung. Vor einem hervorragenden Abendessen
machten wir uns noch an die Zimmereinteilung und die Aufstellung
der Regeln. Die 4 Jungs bekamen eine eigene Blockhütte, ebenso
wie die 8 Mädchen. Die Konstellation erwieß sich als
Ideal. Jeder hatte genug eigene Freiräume in den uns zur Verfügung
stehenden Unterkunftshütten und daran auch sichtbaren Spaß.
Das Abendprogramm war sehr interessant, da sich bei den Kennenlernspielen
alle Kindern beschnuppern konnten. Sofort merkte man, dass die Chemie
in der Gruppe stimmt. Jeder verstand sich gut mit dem Anderen und
alle hatten ihre Freude an den lustigen Spielen. Im Laufe des Abends
besuchte uns noch Ewald (der Förster des Abenteuerwaldes).
Er suchte Nachfolger für seine Arbeit und glaubte bei uns fündig
geworden zu sein nach willigen Abenteuerern. Die Kinder waren natürlich
alle begeistert und somit begann am nächsten Tag schon die
Ausbildung zum Abenteuerer.
Samstag morgen schauten zwei weit angereiste Freunde von Ewald vorbei.
Die ehemaligen Goldgräber und Löwenbezwinger Schorsch
und Gerch bastelten mit den Kindern Laternen, ganz nach dem Vorbild
der antiken Lampe von Schorsch. Die Großen halfen den Kleinen,
aber dennoch erwieß sich jeder auf seine eigene Art und Weise
als geschickter Bastler im Umgang mit den Materialien. Alle bewiesen
viel Fantasie und schmückten ihre Lampen mit Glitzersternen
und anderem Deko-Material. Am Ende der Anfertigung hatte jedes Kind
eine individuelle und kreative Laterne, die sich bei einer abendlichen
Nachtwanderung als nützlich erwies. Gegen Ende der Bastelaktion
tauchte noch Waldtraud aus dem Regenwald auf, die die Kinder in
die Künste des Kartenlesens einführte und ihnen Tipps
zum sicheren Dasein im Wald gab. In "Regenwald"-Kooperationsspielen
lernten die Kinder, dass vor allem Zusammenarbeit und Zusammenhalt
für Abenteurergruppen wichtige Tugenden sind.
Doch zur Ausbildung zum Abenteuerer gehört weit mehr, als nur
im Besitz einer Laterne zu sein. Deswegen stand nach dem Mittagessen
Klettern auf dem Programm. Zwei profesionelle Kletterer standen
uns zur Verfügung und sicherten uns ab. Einige Kinder erklommen
erstaunliche Höhen und waren darauf sichtlich stolz. Am Schluss
waren alle voll Selbstvertrauen, entweder aufgrund ihrer gezeigten
Leistung, oder einfach nur weil sie neue Grenzerfahrungen gemacht
hatten.
Nachmittags stattete uns Susi einen Besuch ab. Die gute Seele des
Waldes und langjährige Freundin von Ewald, tat den Kindern
mit einer Entspannungsstunde etwas Gutes. Dies war für die
Kinder eine wohltuhende Pause. Zudem kannten viele diese Art von
"Relaxen" noch garnicht und lernten somit eine tolle Alternative
für ihre Freizeitgestaltung kennen. Fast jeder schlief ein
und wer weiß, vielleicht träumte so mancher sogar von
Abenteuern im naheliegenden Wald.
Nach dem Abendessen war schon wieder der letzte Abend gekommen.
Ein tolles Abendprogramm erwartete die Junior-Azubis. Viele Spiele
standen auf dem Programm, in denen die Kinder einfach nur Spaß
haben sollten und die Gruppe weiter gestärkt werden sollte.
Als große Überraschung gab es eine Nachtwanderung mit
Ewald und allen seinen Freunden durch den Wald. Die Abenteuerer
sollten sich auf den Weg in den Wald machen und das Unbekannte zum
Bekannten werden lassen. Alle Kinder waren begeistert, aber letztendlich
auch geschafft von einem intensiven und sportlichen Tag. Abschließend
laß Schorsch noch eine Gute-Nacht Geschichte vor, um für
eine abendliche Stimmung zu sorgen.Danach legten sich alle erschöpft
in ihre Betten.
Sonntag war dann der Tag der Abfahrt gekommen. Bis zum Mittagessen
gab es noch ein sportliches Programm. Auf dem ganzen Gelände
des Freizeitdorfs waren Stationen verteilt, die die Kinder finden
mussten und bei denen sie verschieden Aufgaben erfüllen mussten
(z.B. Hindernislauf, Montagsmaler und vieles mehr). Dies war ein
abschließendes Gruppenerlebnis für alle, in dem Spaß,
Herausforderung und Konzentration vereint waren.
Danach gab es noch eine Auswertungsrunde, in der das Feedback der
Kinder im Vordergrund stand. Die Resonanz war rundherum positiv.
Vom Essen bis zum Programm fanden die Kinder alles super und nahezu
alle wollten sich die kommende Fachschingsfreizeit nicht entgehen
lassen.
Als Belohnung für die erfolgreiche Ausbildung zum Abenteuerer
erhielten die Kinder alle noch eine Holzmedaille, auf die sie sichtlich
stolz waren.
Nach dem Mittagessen hieß es dann Abschied nehmen von einer
tollen Unterbringung und einem schönen Wochenende. Im Bus wurde
nochmal deutlich, wie gut sich die Gruppe verstand. Alle spielten
miteinander Ratespiele, Suchspiele usw. .
Alles in allem ein sehr tolles Wochenende. Die Kinder wären gerne noch länger geblieben, aber dennoch freuten sich alle wieder auf ihre Eltern. Die Betreuer hatten ebenfalls viel Freude an der Freizeit, da die Gruppe sehr diszipliniert und brav war.
Wir hoffen, dass bei der nächsten Freizeit das eine oder andere bekannte Gesicht teilnimmt und freuen uns schon auf die spannenden Tage während des Faschingsseminars der Sportjugend auf Burg Hoheneck.
Bis Bald
Euer Betreuerteam der Sportjugend / Matthias Marx
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Mit Asterix und Obelix ins alte Rom vom 01.-07.06.2009
Am Pfingstmontag ging es los. 21 Kinder und 6 Betreuer der Sportjugend Nürnberg machten sich mit dem Bus auf den Weg zur Burg Hoheneck, unser Quartier für die ganze Woche. Ganz nebenbei bemerkt bietet die Burg Hoheneck als Einrichtung des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt ideale Bedingungen für Jugendbildungsmaßnahmen, Schullandheimaufenthalte uvm.
Dort Angekommen stießen noch 9 Kinder aus der Umgebung zu uns und wir legten gleich mit Organisatorischem, Zimmerverteilung und Bekanntgabe von Ruhe- und Essenszeiten los.
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In den folgenden Tagen leitete die sechsköpfige Betreuercrew durchs Programm. Viel Zeit zum Faulenzen gab es für die Kinder wahrlich nicht. In einer Phantasiewelt im alten Rom lernten die Kinder u.a. Asterix, Obelix, Cäsar, Troubadix, Falbala, Gutemine, Miraculix, Phyradonis (alle Figuren aus den weltberühmten Comics) und römische Soldaten kennen. Die Kinder sollten sich rundum wohl fühlen. Dazu trug vor allem auch die gute Küche mit den vielen leckeren Mahlzeiten bei und natürlich auch die Tischtennisplatte in der Mittagspause, ein Riesen 4-Gewinnt und die Burganlage an sich. Viele sportliche und spielerische Aufgaben mussten dabei gemeistert werden. Mit viel Spaß und Freude gingen die Kinder dabei an die Sache heran und bei der Auswertung wurde durchweg positives über die Fahrt berichtet. Wir bastelten Togas, römischen Kopfschmuck, Schiefertäfelchen und Badezubehör. Wir studierten Choreographien für Cäsar ein und mussten viele verschiedene Teamaufgaben lösen. |
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Meist klappten die Aufgaben auf Anhieb die tolle Gruppendynamik war dafür ausschlaggebend. Eine Woche konnten die Kinder auf spielerische Weise vieles lernen und über ihre eigenen Fähigkeiten herausfinden. So macht LERNEN auch in den Ferien Spaß.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge machten wir uns dann nach einer Woche auf den Heimweg. Auf der einen Seite mussten die Kinder ihre neu gewonnen Freunde nun vorerst wieder verlassen, auf der anderen Seite sahen die Kinder endlich ihre Eltern wieder.
Wir hoffen den Teilnehmern hat die Fahrt gefallen und wir dürfen euch auf einer der nächsten Jugendfreizeiten der Sportjugend Nürnberg begrüßen.
... und hier gehts zu den Photos
Bis Bald
Eure Betreuerteam von der Sportjugend Nürnberg/David Marx
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Hollywood
In dieser Woche begaben wir uns in das weltbekannte Zentrum der Filmindustrie, in die Welt der Reichen und Schönen: Zwischen Hollywood-Stars und anderen Berühmtheiten gingen wir selbst auf die Bühne! Auf dem Hollywood-Boulevard konnte jeder sein Talent beweisen - ob im Filmgeschäft oder in der Modebranche wurden wir zu Stars und jagten die Paparazzi, die immer für Klatsch und Tratsch sorgen!
Für Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren
Theaterwerkstatt
Na, hast du auch schon einmal davon geträumt als Schauspieler auf der Bühne zu stehen? Hier bekamt ihr die Gelegenheit! Gemeinsam wollten wir in diesem Ferienseminar verschiedene Formen des Theaterspiels ausprobieren und in ganz unterschiedlichen Rollen schlüpfen. Als besondere Aktion wurde gemeinsam ein eigenes Theaterstück entwickelt und auch für Verkleidung, Maske und Requisiten gesorgt. Als alles so weit war, hieß es nur noch: "Vorhang auf und Bühne frei!"
Für Mädchen und Jugngen im Alter von 8 bis 11 Jahren
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Ende Oktober starteten 29 Kinder im Alter von 7-12 Jahren (alle
in Nürnberger Sportvereinen aktiv) mit 4 Betreuern der Bayerischen
Sportjugend Nürnberg um über das anstehende Wochenende
eine Jugendbildungsmaßnahme in Waldmünchen (Bayerischer
Wald) zu erleben. Unter dem Motto "Mr. Und Ms. Fit und Kreativ"
konnten die Kinder unter der Anleitung von Gunda (Waldfee), Aloa
(Ms. Hawaii), Senni (eine französisch angehauchte Virtuose)
und Mr. Mc. Fit (dem mittelalterlichen Turner) ihre Geschicke im
Basteln und im Sport unter Beweis stellen.
Nach dem Beziehen der Zimmer und dem ersten Abendessen lernte sich
die Gruppe durch verschiedenste Spiele näher kennen. Als dann
aber plötzlich Senni und Mr. Mc Fit im Gruppenraum auftauchten
war die Verwunderung groß. Nach einigem Zögern mussten
die Kinder dann doch in Gelächter ausbrechen, als sich Senni
und Mr. Mc Fit darüber stritten ob die Kinder nun lieber Sport
treiben oder Basteln sollten. Der Kompromiss sah folgendermaßen
aus:
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Am Samstag früh traf die Gruppe Mr. Mc Fit zum Frühsport
und konnte sich vormittags an verschiedenen Stationen die
ersehnten Bonuspunkte sammeln, die sie für das erfolgreiche
Bestehen der Jugendbildungsmaßnahme benötigten. Der Sportparcours vormittags und die Sand- und Herbstbilder forderten die Kinder oftmals bis an die Grenzen, dennoch erreichte jeder die Mindestpunktzahl um entspannt auf die Abschlussprüfung am Sonntag blicken zu können. Zufrieden und geschafft freuten sich die Kinder schon auf den bevorstehenden Abend, der eine Überraschung bereithielt! Die Betreuer organisierten eine Abschlussfeier in der Schlosseigenen Disco. Alle Kinder nahmen das Angebot begeistert auf. Mit Musik, Speisen und Getränken sowie einem reichhaltigen Spieleangebot war dieser Abend wohl das Highlight der Fahrt. Zufrieden und erschöpft schliefen die Kinder daraufhin bald ein, was auch unbedingt notwendig war um den bevorstehenden Tag erfolgreich meistern zu können. |
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Sonntagvormittag sollten die Kids dann den Sinnesparcours durchlaufen. Geschmacks-, Gehör-, Geruchs- und Tastsinn wurden getestet. Die Kinder sollten lernen ihre Sinne gezielt einsetzen zu können. Dadurch wurden neue Erfahrungen gewonnen, die sie in ihrem alltäglichen Leben einsetzen können. Wieder einmal konnten die Kinder etwas spielerisch lernen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen (welches Hervorragend war und bei
den Kindern sehr gut ankam) begaben wir uns dann mit dem Bus wieder
auf die Heimreise. Zufrieden und Glücklich kam die Gruppe in
Nürnberg an. Die Eltern und Kinder fragten noch vor dem Abschied
nehmen zur Freude der Betreuer wann denn die nächste Fahrt
geplant wäre um auch dort wieder mitfahren zu können.
Die Jugendbildungsmaßnahme nach Waldmünchen war wie in
den Vergangenen Jahren auch ein voller Erfolg (Aufgrund von Überbelegung
mussten sogar noch Betten dazu gebucht werden), weshalb sie auch
nächstes Jahr wieder durchgeführt werden soll. Diese Maßnahme
wird gefördert durch das Jugendprogramm der Bayerischen Staatsregierung.
Geschult werden dort vor allem Sportlich-Soziale Kompetenzen. Gespannt
warten die Teilnehmer nun schon auf die nächste Bildungsmaßnahme
die am 22.02.-27.02.2009 auf der Burg Hoheneck stattfinden wird.
Informationen dazu finden Sie unter der Internetseite www.bsj-nbg.de
oder unter der Telefonnummer der Bayerischen Sportjugend Nürnberg
0911/455880.
David Marx
Eine spannende Jugendbildungsmaßnahme der Sportjugend
Nürnberg
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| Vom 12.-18. Mai 2008 machten sich 34 Kinder im
Alter von 8-12 Jahren auf, innerhalb der Pfingstferien auf der
Burg Hoheneck tolle Abenteuer zu erleben. Besser gesagt, begaben
sie sich mit dem Team der Sportjugend Nürnberg und der
Jugendbildungsstätte auf eine "Zeitreise in die Vergangenheit",
da dies das Motto der Jugendbildungsmaßnahme war. Die Kinder waren gerade dabei sich durch Kennenlernspiele näher zu kommen, als zwei lauthals streitende Personen aus dem Jahre 1813 im Burghof erschienen. Von dem Gezeter angelockt fragten die Kinder, was eigentlich los sei und es stellte sich heraus, dass die beiden Besucher Zeitreisende sind. Irmi und Hans haben schon mehrere Epochen besucht und auf ihrem Heimweg einen kleinen Unfall gehabt, weswegen sie nun im Jahr 2008 gelandet sind. |
Kinder bei einem der vielen abenteuerreichen Spiele |
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| Nachdem sie ein paar Spiele mit den Kindern gemacht
hatten, um ihnen das Leben auf der Alm zu erklären, mussten
sie leider feststellen, dass einige wichtige Gegenstände
aus dem Maschinenraum der Zeitmaschine verschwunden waren. Jedoch
haben sie eine seltsame Nachricht gefunden, die klar macht,
dass sie einen blinden Passagier an Bord hatten. |
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| Die Kinder wollten Irmi und Hans den Aufenthalt
im Jahr 2008 so angenehm wie möglich machen und bauten
ihnen einen riesigen Jahrmarkt, an dem gespielt und gewonnen
werden konnte. Mit Hilfe der Zeitreisenden gelang es einen schönen
Markt mit längst vergessenen Spielen aus der Vergangenheit
zu gestalten. Alle Kinder waren mit Eifer dabei und versuchten
möglichst jedes Spiel zu probieren und sich nichts entgehen
zu lassen. |
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| Eine weitere Nachricht tauchte auf, in der den
Kindern der Hinweis gegeben wurde, nach weiteren Nachrichten
zu suchen. Diese könnten überall versteckt sein, und
die Kinder sollten immer ihre Augen offen halten. Nur so könnten
Irmi und Hans rechtzeitig zum großen Tanz am Sonntag wieder
zu Hause sein. |
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| Zwei Mal machten die Kinder dafür einen Ausflug
in ein altes Dorf in der Nähe der Burg (Freilandmuseum).
Tatsächlich fanden sie auch hier eine Nachricht die sie
der Lösung des Rätsels um die fehlenden Teile näherbrachte.
Zudem bekamen sie eine aufschlussreiche Führung, und die
Möglichkeit verschiedene Arbeiten der Vergangenheit auszuprobieren.
Vor allem das Boote bauen bereitete ihnen große Freude,
aber auch eher häusliche Arbeiten wie Suppe kochen oder
Wäsche waschen mit alten Mitteln, machte ihnen großen
Spaß und zeigte ihnen, dass das Leben nicht immer so einfach
war wie in unserer heutigen Zeit. Auch auf der Burg bastelten
und spielten sie in historischer Art und Weise, und lernten
den Alltag vor 200 Jahren kennen und manche auch lieben. |
Irmi, Hans und der König der Spaßmacher |
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| Schließlich erfuhren sie, dass sich der
König der Spaßmacher einen bösen Witz gemacht
und die fehlenden Maschinenteile nur versteckt hatte, um sich
einen Spaß zu machen! Um nun auch die letzten Teile zurück
zu bekommen mussten sich die Kinder einer schier unlösbaren
Aufgabe stellen. Sie mussten, aufgeteilt in fünf Gruppen,
eine "Burgrally" bewältigen, um den Schatz mit
den fehlenden Teilen zu finden. Natürlich haben sie auch
diese Hürde gemeistert und die Zeitmaschine konnte repariert
werden! |
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Nach einer Woche voller Spiele und Erlebnisse aus der Vergangenheit, hatten alle Kinder Irmi und Hans von der Alm und den König der Spaßmacher so ins Herz geschlossen, dass sie sie kaum wieder gehen lassen wollten. Letztendlich setzten sich die drei doch wieder in ihre Zeitmaschine und verschwanden zurück in ihre Heimat! Tja, diese drei sind jetzt wieder zu Hause, die Kinder und wir Betreuer auch | |
| Alle konnten auf der Burg Hoheneck neue Erfahrungen
im Bereich der sozialen Entwicklung erleben. Insbesondere in
dieser Altersgruppe, in der sich die die Kinder noch zum größten
Teil auf die eigene Familie konzentrieren, stellte es doch eine
Herausforderung dar, mit einer so großen Gruppe an Gleichaltrigen
und relativ wenig Erwachsenen auf engem Raum zusammen zu leben.
So eröffnete sich den Kindern ein breites Feld, ihre sozialen
Kompetenzen zu erweitern. Mal sehen, was uns im Jahr 2009 erwartet
Auf jeden Fall wird es wieder ein Abendteuer sein, bei dem die
Kinder spielerisch etwas lernen. Gefördert wurde die Maßnahme
aus Mittel des Jugendprogramms der Bayerischen Staatsregierung
und des Jugendamtes der Stadt Nürnberg. |
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| Julia Schwendner und Gregor Früh | ||
Spannung und Spaß im Wald -
die "etwas andere" Ferienfreizeit Pfingsten 2003
Und was noch alles in den letzten Jahren auf der Burg geschehen
ist erfahren sie hier: bitte
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