BSJ - News
BSJ - Über uns
BSJ - Sportabzeichen
BSJ - Aus- und Weiterbildung
BSJ - Projekt
Sport in Nürnberg - Das Internetportal der Nürnberger Sportverbände
BSJ - Zuschüsse
BSJ - Themen
BSJ - Service
   
| AKTUELLES     | TERMINE | BILDERGALERIE
Archiv Bildungsmaßnahmen  
  Freizeitmaßnahmen  
  Sitzungen  
Bayerische Sportjugend - Kreis Nürnberg
   

Burg Hoheneck 2012 - Mehr über die Burg Hoheneck finden Sie hier!



Herbstferienseminar vom 28.10.-02.11.2012

Die Sportjugend Nürnberg bietet dieses Jahr nach dem erfolgreichen Projekt mit einem einwöchigen Herbstferienseminares auch dieses Mal eine sportive Woche im Sportcamp Inzell während den Herbstferien an. Gesucht werden hierfür sportbegeisterte Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren, die Lust auf eine abwechslungsreiche, sportliche Woche haben. Das Sportcamp lässt für solch eine Woche kaum Wünsche offen. Dazu tragen eine eigene Turnhalle, eine Kletterwand, Sportplätze und vieles mehr bei.

Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, die bereit sind für ein Abendteuer

Teilnehmerbeitrag: 90 € (Geschwister 85 €)

Zum Sportcamp: http://www.blsv.de/sportcamp-inzell

Zur Ausschreibung: Die Ausschreibung beginnt mit dem Beginn der Sommerferien


Pfingstferienseminar vom 28.05.-03.06.2012

"Harry Potter in der Villa Kunterbunt"

In dem diesjährigen Pfingstferienseminar der Sportjugend Nürnberg treibt der schreckliche Book-Eater sein Unwesen. Er frisst alle Kinderbücher und mit jedem Buch verschwinden auch die Helden, von Harry Potter bis Pippi Langstrumpf, aus der Welt. Alle Jungen und Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren, die ihre Helden nicht einfach so hergeben wollen, Lust auf eine Woche voller Spiel- und Bastelaktionen, Bewegung und Spaß haben bitten wir um ihre Mithilfe für das Gelingen unseres Abenteuers. Die Burg Hoheneck stellt dabei die perfekte Scenerie und Unterkunft für diese schöne Woche dar.

Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren die bereit sind für eine echte Abenteuergeschichte

Teilnehmerbeitrag 105 € (Geschwister 100 €)

Zur Burg Hoheneck: www.burg-hoheneck.de

Zur Ausschreibung: bitte hier klicken

Zu den Berichten und Bildern der vergangenen Seminare: bitte hier klicken


Das war das Faschingsferienseminar vom 19.02.-24.02.2012 für 8 - 11 Jährige

"Zirkus Fidibus - Manage frei, wir machen Zirkus"

Eine spannende und lustige Woche stand den 24 Kindern in Alter von 8-11 Jahren und dem fünfköpfigen Betreuerteam auf der Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck bevor. Seit über 25 Jahren fährt die Sportjugend immer in den Faschingsferien nach Ipsheim und führt ihre traditionelle Jugendbildungsmaßnahme durch. Jedes Jahr lassen sich die Organisatoren ein spannendes Thema einfallen. 2012 lautete das Motto: Manage frei, wir machen Zirkus!

Nachdem Herr und Frau Fidibus den Kindern die Geschichte erzählt haben, dass alle Tiere bei einem Unfall entlaufen seien, der Clown Magenschmerzen habet und die Jongleure keine Lust hätten alleine zu sein, waren die Kinder begeistert dem Zirkusehepaar helfen zu können. Ein wirklich bewegtes Abendteuer sollte seinen Lauf nehmen!

Die große Abendveranstaltung war ja bereits am Donnerstag und so war in vier Tagen sehr viel zu lernen und zu trainieren.
Die Kinder haben alles gegeben und sich total reingehängt um einen guten Auftritt vorzubereiten, schließlich sollten ja auch die Eltern zu dem großen Zirkusauftritt anreisen.

In verschiedenen Gruppen wurde alles ausprobiert: Jonglieren, Zaubern, Akrobatik, Clowns, der Flohzirkus, Tiernummern, und Seiltanz... Alles eben wie im echten Zirkus. Die Burg wurde zur reinsten Talentschmiede für die Zirkuskinder. In allen Ecken und Winkeln der mittelalterlichen Burg wurde geübt und trainiert.

Die selbst gebastelten Devil Sticks wurden bei der Jonglageaufführung mitbenutzt. Dabei haben die Kinder sehr viel Geschick bewiesen und gezeigt, dass sie gut als Team arbeiten können. Jeder hat jedem geholfen und die Betreuer konnten wertvolle Tipps geben. Gemeinsames Basteln stand also auch auf dem abwechslungsreichen Programm.

Neben dem vielen Tranig wurden zur Abwechslung auch zahlreiche kooperative Gruppenspiele ausprobiert. Somit ist auch die Bewegung der Kinder nicht zu kurz gekommen.

Natürlich klappte wie im echten Leben nicht alles, doch es war eine super Zirkusshow am Donnerstagabend.
Die Kinder hatten sich total reingehängt um ihre Nummer toll vorführen zu können. Der tobende Applaus der Besucher und die strahlenden Augen der Eltern, Geschwister und anderen Zuschauer zeigten: alle waren ganz begeistert vom Zirkusnachwuchs in der toll aufgebauten "Rittersaal-Manege".

So ging dann am Freitag eine anstrengende aber auch unglaublich lustige und spaßige Woche zu Ende. Die Kinder konnten hautnah erleben, dass in jedem ein kleiner Zirkusartist, in jeder eine kleine Zirkusartistin steckt und diese hohe Kunst der Unterhaltung nur mit viel Üben gelingen kann.


Euer Betreuerteam der Bayerischen Sportjugend Nürnberg/Markus Meier

 

... und hier gehts zu den Photos

 

 

Das war das Faschingsferienseminar vom 19.02.-24.02.2012 für 12 - 15 Jährige

"Flower Power meets Rock and Pop - Die wilden 60er, 70er und 80er Jahre…"
Eine spannende Zeitreise, Denkanstöße inklusive

Als auch in diesem Jahr wieder ein Bus den Weg zur Burg Hoheneck fand, ließ das trübe Wetter wenig Grund zur Freude. Dennoch waren die Jugendlichen gut gelaunt, einem Faschingssonntag angemessen, freuten sie sich doch auf eine Woche mit dem Motto "Flower Power meets Rock and Pop - Die wilden 60er, 70er und 80er Jahre …".
Angekommen ging es ans Ausladen und Aufteilen, all das ging dank toller Jugendlicher schnell und reibungslos vonstatten, schließlich kannte sich die "Stammbelegschaft" unserer Jugendbildungsmaßnahmen auf der Burg Hoheneck bestens aus. Die Küche bereitete uns einen leckeren Empfang um zu beweisen, dass sie die beste Küche aller Jugendbildungsstätten Bayerns ist.
Nach einem kurzen organisatorischen Einschub ging es in die Kennenlernrunde, in der es trotz der Erfahrung der Teilnehmer geling Spiele und andere Kennenlernformen zu finden, die für Spaß und Abwechslung sorgten. Nach dem Kennenlernen ging der erste Tag auch schon zu Ende.
Am Montagmorgen begann die Zeitreise, wir landeten in den 80ern in denen uns Lucy Love mit einer Flower-Power-Spielekette auf den Weg zu mehr Nächstenliebe und zu Bewusstseinserweiterungen ohne Drogenkonsum brachte. Mit dem Gefühl von Peace, Love und Respekt gefüllt ging es dann an das Knüpfen von Freundschaftsbändern, die schließlich für die ökologisch wertvolle Handarbeit stehen, die Freunde einem Wert sind. Beides fand großen Anklang, gerade die Freundschaftsbänder hinterließen einen großen Eindruck, sodass die Mittagspausen von nun an damit zugebracht wurden, neue Muster und Ideen in die Freundschaftsbänder zu knüpfen. Nach der Mittagspause ging es dann wieder künstlerisch zu, es wurden Stirn und Schweißbänder in Neonoptik kreiert. Angeleitet wurde das von einem Betreuer der augenscheinlich jede Menge von Lucy Love´s Love abbekommen hatte.
Am Abend wurde dann der Zusammenhalt der Gruppe rund um die Feuertonne geschürt. Um für Bewegung in der Kälte zu sorgen, wurde das berühmte Michael Jackson Thriller-Video als Ausgangspunkt für eine Bewegungsgeschichte genutzt. Nach einem gemeinsamen Rollenspiel zum Abschluss endete unser Seminartag.
Der Dienstag startete sportlich in den Vormittag hinein. In Anlehnung an die Olympischen Spiele von 1972 in München, forderte der "Alt-Olympionik" Franz Rubenbauer die Jugendlichen in Teamwettbewerben dazu auf, mit der Kraft der Gemeinschaft und des Sportes die Geschichte der Terroranschläge von München zu überstrahlen. Auf den Gebieten der Geschicklichkeit, Kommunikation und Geschwindigkeit lieferten sich die Teams ein Kopf an Kopf Rennen, an dessen Ende sich das Team Käsebrote nur knapp geschlagen geben musste.
Auch in dieser Mittagspause wurden wieder Freundschaftsbänder und Freundschaften geknüpft, bis der inzwischen zum Moderator gewordene Franz Rubenbauer auftrat um die Teilnehmer in die Kunst der alten amerikanischen Quizshows einzuweisen. Nach einer intensiven und wie sich am Abend zeigte sehr kreativen Vorbereitungsphase, stellten die Jugendlichen am Abend ihre Quizshows von "Let´s make a Deal" bis "To tell the truth", wobei alle auf der Bühne zu überzeugen wusste. Jeder strengte seine grauen Hirnzellen an.
Wie es sich für einen Showabend gehört, gab es mit der Singstar-Aftershow-Party noch einen musikalischen Höhepunkt mit Ausflügen in jedwede Zeit und Musikrichtung, ehe es Zeit zum schlafen wurde.

Nach einer ruhigen Nacht versprach der morgendliche Blick in den strahlend blauen Himmel perfekte Bedingungen für das Mittwochsprogramm. Während die ersten Sonnenstrahlen die Weinberge aufheizten, wurden Kaleidoskope für einen etwas anderen Blick und T-Shirts und Tops für einen etwas anderen Look gestaltet. Anschließend ging es nach der Mittagspause für 2 Teams auf die Woodstock-Schnitzeljagd. Nach einer kurzen Einführung galt es in Team- und Wissensaufgaben möglichst gut abzuschneiden. Dabei sorgten viele Antworten für Erstaunen bei unseren Teilnehmern ob der vorsintflutlichen Zustände auf dem Festival, beginnend mit dem Zustand der sanitären Einrichtungen bis hin zu den großen Drogenproblemen. Begleitet wurden die Gruppen dabei von reichlich Sonnenschein, der auch für ein malerisches Bild in den Weinbergen sorgte. Am Ziel der Schnitzeljagd wartete eine große Metallkiste die es nun galt zu Lucy Love zu bringen, denn die Truhe war verschlossen. Nachdem der Rückweg, den Weinberg hinauf, samt Truhe in Rekordzeit überwunden werden konnte, trafen wir im Burghof eben jene Lucy Love mit deren Hilfe die Truhe geöffnet werden konnte. Zum Vorschein kamen Gitarren und ein Beatles Rockband Spiel, und somit stellte sich der Abend voller Spaß und Musik aus einer anderen Zeit fast wie von selbst zusammen, es fand sich immer eine starke Band, gerade das Schlagzeug wurde mal mit mehr mal mit weniger Finesse, jedoch immer mit großer Leidenschaft bearbeitet. Ausgepowert ging es in die Betten.

Donnerstagmorgens begrüßte schließlich Martin Luther King jr. jr. und zeigte mit einer Spielekette die Auswirkung von Diskriminierung und den Weg zu einer Gemeinschaft des Vertrauens auf. Von Ungleicheits- bis zu Teamarbeitsspielen führte der Weg uns zu dem Vertrauensfall, bei dem man sich auf jeden verlassen konnte und den sich auch fast alle trauten. Ein schönes Gruppenerlebnis.
Die Zubereitung der Snacks für den Abschlussabend viel auf den Nachmittag, an dessen Ende sich die Zirkusshow der jüngeren Gruppe reihte. Ein wirklich schönes Programm erfuhr durch wirklich tolle Zuschauer, insbesondere durch den Beifall der älteren Gruppe, die Bestätigung die es verdiente. Dabei hätten unsere Teilnehmer in Batik und Neonoptik auch selbst eine gute Figur auf der Bühne abgegeben. Auch am Abschlussabend gab es wieder die Chance auf den Auftritt auf der Rockbühne, doch dieser fiel kürzer aus als erwartet, fiel er den gewünschten und langen Runden des Rollenspieles Werwolf zum Opfer. Der Abend war für alle Beteiligten ein schöner Abschluss.
Der nächste nur halbe Tag der Rückfahrt war von eben jener und den letzten Spielen und Fragen zur Reflexion der Maßnahme geprägt, die sowohl Teilnehmer - aufgrund der Spiele - und Betreuer - aufgrund des schönen Feedbacks - als sehr angenehm empfanden.
Weniger angenehm war für manche der Abschied, vermisste man sich schon, bevor man die Burg überhaupt verlassen hatte.
Auch für uns war es eine sehr schöne Woche mit vielen guten Erinnerungen und somit verabschieden wir uns noch mal von all unseren Jugendlichen und wünschen ihnen das Beste. Und wir wünschen uns, die Jugendlichen auch in den nächsten Faschingsferien wieder sehen zu können. Die Zwölfjährigen können sogar schon vom 28.05. bis zum 03.06. wieder zu einem Ferienseminar auf die Burg Hoheneck fahren.


Euer Betreuerteam der Bayerischen Sportjugend Nürnberg/Florian Menzke

 

 

... und hier gehts zu den Photos

 


Herbstferienseminar vom 30.10.-04.11.2011 in Regen

Abenteuer gemeinsam erleben - im Team geht alles besser

Die Bayerische Sportjugend Nürnberg ist schon so etwas wie ein Stammgast im BLSV-Sportcamp Regen, nach guten Erfahrungen mit einem Herbstwochenende entschieden wir uns diesmal für eine sechstägige Jugendbildungsmaßnahme. Da es einiges braucht um ein gutes Team zu bilden waren die 6 Tage den Kindern am Ende fast zu kurz.

Umso besser, dass sie schon im Bus Kontakte knüpften und das Betreuer-Team dazu animierten im Wettstreit alle Namen zu lernen. Bevor man jedoch mit den Kennenlernspielen beginnen konnte, musste der Bus entladen und der Magen wieder beladen werden. Gerade bei Letzterem war das Sportcamp, genauer gesagt die Küche, bestens auf uns vorbereitet und hatte eine Brotzeit aufgetischt, bei der die noch heißen Wienerle die nötige Energie für das Abendprogramm bereitstellten. Noch schnell die gemütlichen Großraumhütten inspiziert, beinah ohne Hilfe die Betten bezogen und schon ging es in die Turnhalle. Nach dem ganzen Sitzen tat es sichtlich gut mit einigen Ballspielen die Müdigkeit zu vertreiben und sich danach mit Namensduellen an die neuen Gesichter zu gewöhnen.
Nach einer Nacht, die anscheinend früh zu Ende ging, denn beim Wecken befand sich kaum noch ein Kind in den Betten, lernten sich alle nochmal spielerisch ein bisschen genauer kennen, um sich beim anstehenden Stationenlauf erstmals im Team zu erproben. Die Aufgaben umfassten die Gebiete der Kooperation, der Geschicklichkeit und der Schnelligkeit. So war auch ein bisschen Glück mit von der Partie als die Zitronen sich knapp vor den Colaflaschen, Himbeeren und Orangen behaupten konnten. Das eigentliche Highlight war dann aber doch unser Lagerfeuerabend mit dem selbst gemachten Stockbrot. Hier wurden erste Kochtalente offenbar und das Werwolf-, nein das Kürbisspiel, angespielt.
Am nächsten Morgen erwischten wir dann tatsächlich schlafende Kinder in den Betten, doch nach dem kurzen Warm-up konnten sich zunächst alle wieder in eine sitzende Lage bringen. In dieser Position schafften sie es sich die schrecklich schönen Halloweenmasken zu basteln um danach noch ein eigens designtes T-Shirt zum Kostüm hinzuzufügen. In und nach der Mittagspause standen wieder sportliche Spiele im Mittelpunkt, denn die gesamte Mittagspause spielte sich auf dem Fußballplatz ab. Auch zwei Betreuer konnten dem Fußballplatz nicht widerstehen und trugen erst als Spieler, dann vor allem auch als Kommentatoren - zu einem guten Mannschaftsgefüge und zur allgemeinen Belustigung bei. Kurz darauf tauchten jedoch der Kürbis-Innereien-Sud, der Menscheneintopf, die Augen-und-Blut-Creme und die Blut- und Gifttränke als neue Gruppennamen auf. Bei diesem Programmpunkt zauberten die Kinder ein Mahl auf den Tisch, trotz der grausigen Namen landeten keine Körperteile in den Töpfen. Das lag auch daran, dass sich die Gruppen toll unterstützten, mithalfen und sich um den Abwasch und das Tischdecken fast noch stritten. Zumindest wir Betreuer waren begeistert von dem Ergebnis der Großküche. Nach einem Halloween-Kostüm-und-Spiele-Abend mit Kostümküren und Mumienwickeln war auch dieser schöne Tag vorbei.
Auch der folgende Tag war ausgeglichen gestaltet, so durfte erst jeder als Einzelkämpfer das Bogenschießen für sich entdecken, während die anderen beim Tischtennis zum Glück nur mit Bällen um sich schossen. Doch bei den Mannschaftsspielen konnten sich wieder alle einbringen und es war für jeden eine Aufgabe dabei bei der er, oder sie, zeigen konnte, was man denn alles schaffen kann. Das Bogenschießen hinterließ jedoch den stärkeren Eindruck, noch beim Abendessen wurden die Trefferquoten diskutiert. Für Diskussionsstoff sorgte auch unser Abendprogramm, denn wir hatten eine Nachtwanderung vorbereitet. Der Pfad schlängelte sich durch den Wald, vorbei an schaurigen Lauten, hinein in die Arme der Betreuer. Da kamen Fragen auf. Kann man gleichzeitig schreien, zittern und lachen? Und noch wichtiger, darf man die Knicklichter behalten und wie werden sie zu Armreifen? Die Antwort lautete immer "ja" und "das zeig ich dir". Nach diesem Schreck waren alle wieder richtig wach, so wach, dass die Kürbisse beim Kürbisspiel keine Chance hatten. Vielleicht konnten die Dorfbewohner einfach nicht mehr schlafen, mussten so wach liegen und konnten sehen, wer als Kürbis sein Unwesen treibt. Mit großem Triumph und einer hundertprozentigen Trefferquote wurden die Kürbisse erwischt. Anschließend warfen sich die Kinder ins Bett.


Am letzten vollen Tag ging es noch mal darum seine Ängste zu überwinden, erst nur paarweise an der Kletterwand, bei der einige wahre Höhenrekorde aufstellten, sich aber vor allem alle trauten und die erste Wand bezwingen konnten. Für Abwechslung sorgte wiedermal ein Teamsport, dieses Mal war es Basketball. Gefolgt wurde dieser Vormittag von einem weiteren Höhepunkt. Auf einem Plateau im Wald hatten die Kinder die Möglichkeit ihren eigenen Balance-Parcours zu erstellen, Niedrigseile - sogenannte Slaglines hatten wir zur Genüge. Mit der Zeit und einer Menge Fantasie verbanden sich die einzelnen Abschnitte und stellten am Ende die ganze Gruppe vor eine Herausforderung die diese toll nutzte um zu zeigen, wie stark sie so etwas gemeinsam meistern kann. Gekrönt wurde der Tag mit einem bunten Abend bei dem Gruppen von 3 bis 6 Kindern etwas vorführten. Jede Gruppe zeigte etwas Sehenswertes und wurde zur Not auch von Gastmitgliedern unterstützt sodass niemand allein war und jede Vorführung gelingen konnte.
Nach diesem tollen Tag konnte der Letzte nicht lang genug sein, doch dank fleißiger Helfer ging das Packen und Putzen schnell von der Hand und es blieb nach einer für uns Betreuer sehr erfreulichen Reflexionsrunde, bei der jeder geheim und offen Feedback geben konnte, noch genug Zeit den Kiosk zu belagern und ein paar Spiele zum Abschluss zu spielen. Trotz mittelgroßer Krisen auf der Heimfahrt tauchten alle verloren geglaubte Dinge wieder in den Koffern auf und es blieb genug Zeit die Betreuer über lustige Gegebenheiten und Bekanntschaften aufzuklären. Dann kamen wir in Nürnberg an und Kinder wie auch Eltern konnten sich wieder in die Arme schließen, gerade die tapferen Heimwehkinder waren froh.
Mit diesen schönen Erinnerungen und den besten Wünschen verabschieden wir uns nochmal von all den Kindern und hoffen dass wir sie bei einer unserer nächsten Freizeiten wieder sehen können. Die nächste Chance bietet sich schon in den Faschingsferien vom 19. bis 24.02.

Euer Betreuer-Team der Bayerischen Sportjugend Nürnberg/Florian Menzke

... und hier gehts zu den Photos

 



Pfingstferienseminar vom 13.06.-19.06.2011

In 7 Tagen um die Welt

Wie bereits die letzten Jahre bot die Bayerische Sportjugend Nürnberg auch dieses Jahr während der Pfingstferien eine Wochenfreizeit an. Die Reisefirma "Burg Hoheneck Reisen" nahm die 27 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit auf eine Reise rund um den Globus.
Am Pfingstmontag startete die Gruppe mit ihren 5 Betreuern in Richtung Ipsheim. Nachdem alles Organisatorische geklärt war, wurde von jedem Kind ein Porträtfoto gemacht, welches für den Reisepass benötigt wurde, der am Dienstagmorgen von den Kindern gebastelt wurde. Da sich die Gruppe zurzeit noch in Europa aufhielt, wurden viele andere Staaten bei einem Länderstationen-Lauf besucht. In Spanien lernte man das Tanzen, in Schweden ging es auf Elchjagd und in Rumänien traf man auf den berühmten Vampir Graf Dracula der einen mit schweren Aufgaben auf die Probe stellte. Nach dem Mittagessen wurden die verschiedenen Kontinente auf Papier gemalt und anschließend als große Weltkarte zusammengefügt, sodass die Kinder sich orientieren konnten wo sich die Reisegruppe derzeit befand. Am Abend wurde noch ausgiebig das Spiel "Mord in Palermo" gespielt, bevor es noch eine Nachtwanderung gab.
Am nächsten Morgen ging es dann per Flugzeug nach Indien. Dort mussten die Kinder mit ihren Reisepässen erst durch eine Passkontrolle, um in das Land zu gelangen. Da man sich der Bevölkerung anpassen wollte, durfte sich jeder ein schönes Indisches Gewand schneidern und bemalen. Wer bereits früher damit fertig war konnte sich zusätzlich ein Stirnband anfertigen oder sich im Gewürze raten versuchen. Nachmittags reiste die gesamte Gruppe mit der Eisenbahn ins Nachbarland China. Bei der Passkontrolle war bereits ein Brief vom Chinesischen Kaiser hinterlegt, der sich über den Besuch der Gruppe sehr freute und ihr mitteilte, dass er sie besuchen würde. Um den Kaiser gebührend zu empfangen bereitete man ihm ein chinesisches Festmahl vor. Dieses schmeckte ihm so gut, dass er ihnen seinen Yoga-Meister schickte der die Kinder vor dem Bettgehen in die Kunst des Yogas einweihte.
Australien hieß die nächste Station unserer Weltreise. Donnerstagmorgen ritt die Gruppe auf Kamelen mit ihrem Reisebegleiter durch das Outback und lernten jede Menge über die Traditionen und Lebensweise der Australischen Ureinwohner - den Aborigines. Da diese verschiedene Götter verehren, teilte man sich in kleine Gruppen auf und studierte Tänze für die Götter der Sonne, des Mondes, des Regens und des Feuers ein. Nach der Mittagspause ging es weiter mit verschiedenen Workshops. Hierbei wurden Bumerangs selbst hergestellt und natürlich auch getestet, sowie Masken der Aborigines und Tiermobiles kreiert. Ganz besonders die Jungen der Gruppe waren überaus begeistert von ihren Bumerangs. Im Anschluss an das Abendessen wurden die verschiedenen Tänze, bei denen sich die Kinder sehr viel Mühe gaben, vor versammelter Gruppe vorgeführt und mit großem Applaus belohnt.

Nachdem man die Kontinente zuvor mit Flugzeug, Bahn usw. bereist hatte, wurden Reisekosten gespart und die Kinder mussten, mit Schwimmflügeln ausgestattet, den ganzen Weg nach Nordamerika "schwimmen". Dort traf man auf George Washington, den ersten Präsidenten der USA, der die Kinder mit einem Wissensspiel über Amerika testete, bei dem sie überall in der Burg Fragen und Antworten finden mussten. Nachmittags schlich man sich über die Mexikanische Grenze nach Südamerika. Im Dschungel angekommen, bastelte sich jeder zum Schutz vor den Moskitos einen Fliegengitterhut. Desweiteren konnte sich jeder eine Machete basteln, um sich den Weg durch die Wildnis freizuschlagen. Der Tag in Amerika wurde dann mit einer Kinovorführung des Films "Asterix in Amerika" beendet.
Der letzte Kontinent den wir noch nicht besucht hatten war Afrika. Nach vielen verschiedenen kooperativen Übungen wie dem "Diamantentransport" stellten wir aus dem in Unmengen vorhandenen Sand bunte Bilder her.
"Burg Hoheneck Reisen" hatte für die Heimfahrt nach Europa ein Kreuzfahrtschiff gemietet und für einen Bunten Abschlussabend wurden Gruppen zusammengestellt die sich verschiedene Programmpunkte ausdenken sollten. Nach dem Grillfest begann der Bunte Abend auf dem Schiff. Hierbei wurden verschiedene Tänze, Spiele und Shows geboten die das ganze Publikum begeisterten. Die Krönung des Abends war die große Disco bei der alle ausgelassen tanzten und anschließend müde ins Bett fielen.
Am Morgen war das Schiff wieder in Europa angekommen und nach einigen Gruppenspielen und einer Feedbackrunde wurden die Koffer in den Bus geladen. Anschließend gab es nochmal ein leckeres Mittagessen und dann ging es auch schon wieder los zu unserem letzen Reiseziel - Nürnberg. Wir durften eine sehr schöne und gelungene Freizeit erleben und hoffen natürlich viele der Teilnehmer beim nächsten Mal wieder zu sehen. Die nächste Möglichkeit dazu besteht in den Herbstferien. Dann geht es nach Regen/Raithmühle ins BSLV Sportcamp zu einer sportiven Bildungsmaßname.

... und hier gehts zu den Photos

Das war die Faschingsfreizeit vom 06.03.-11.03.2011

Mystic - Die Mystery Woche
Das Ferienseminar für Unerschrockene

Wie schon die Jahre zuvor gab es dieses Jahr wieder während den Faschingsferien eine Jugendbildungsmaßnahme der Bayerischen Sportjugend. Los ging es für alle am Faschingssonntag bei strahlendem Sonnenschein, der uns auch fast die ganze Woche über begleitete. Dieses Jahr lautete das Thema "Mystic - Die Mystery", daher erwarteten die 14 Jugendlichen sechs spannende Tage auf der Burg Hoheneck.
Dort angekommen wurde das Gepäck verstaut, die Zimmer aufgeteilt und verschiedene organisatorische Dinge geklärt. Anschließend durfte sich die Gruppe auf das leckere Buffet stürzen. Da sich die Gruppe schon gut von vorherigen Seminaren kannte ging es bei den Kennenlernspielen ganz schön zur Sache. Als Einleitung des Themas wurde ein, von den Betreuern entdecktes, altes Pergament bei Kerzenschein vorgelesen, welches uns verriet, dass in jedem von uns ein Wesen schlummere und dass schon seit langem Feindschaft zwischen diesen herrsche.
Um herauszufinden welches Wesen in einem schlummert mussten die Jugendlichen am Montagmorgen einen Stationenlauf durchlaufen, bei dem sie auf Kraft, Sinneswahrnehmung und Grundwissensaufgaben getestet wurden. Nach dem Mittagessen wurde dann verkündet ob die Jugendlichen der Gattung der Hexen, der Vampiren oder der Werwölfe angehören. In diesen Gruppen wurden zum einen die Erkennungsmerkmale der einzelnen Arten gebastelt und zum anderen wurden Medaillons als Schutz während der Reise in die Parallelwelt hergestellt. Nach dem Abendessen wurde dann das von allen heiß geliebte Spiel "Werwölfe von Düsterwald" gespielt.
Über die Nacht haben die Betreuer Recherche betrieben und herausgefunden, wie man in die Parallelwelt gelangen kann. Dort können die Jugendlichen auf den Herrn der Vampire treffen und versuchen ihn zu überzeugen, dass die verschiedenen Arten friedlich untereinander leben können. Um dort hin zu gelangen müssen erst sieben Tore passiert werden, die sich nur durch das Lösen verschiedener gruppendynamischer Aufgaben öffnen. Nachdem endlich das Rätsel per Teamwork gelöst wurde und die Gruppe den Vampir gefunden hatte schildert dieser der Gruppe, dass er überhaupt keine Lust mehr hätte zu kämpfen und er würde sich überwinden die anderen Clanchefs zu treffen, falls die Jugendlichen ihm den Gefallen täten mehr Farbe und Licht in seine triste Welt zu bringen. Um ihm eine Freude zu machen wurden am Nachmittag bunte Kerzen gegossen und Schneekugeln mit Vampirfiguren gebaut. Hierbei konnten die Jugendlichen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen. Aus Dankbarkeit schenkte der Vampir ihnen ein Grusel-Essen in seiner Höhle.
Am nächsten Morgen erklärte der Vampir der Gruppe wie die Hexe herbeigerufen werden kann. In kleinen Gruppen mussten die Jugendlichen Natur-Klang-Mobiles herstellen, welche Klänge erzeugen wenn der Wind durch sie hindurch bläst. Diese wurden bei einem gemeinsamen Rundgang besichtigt und mit einem Zauberspruch versehen. Dadurch wurde die Hexe aus ihrem Wald gelockt. Diese stand dem ganzen jedoch misstrauisch entgegen und glaubte die Gruppe sei zu einfältig für einen Friedensprozess. Um ihr das Gegenteil zu beweisen mussten die Jugendlichen den Wissenstest der Hexe bestehen, der am Nachmittag stattfand. Auch die Hexe konnte schließlich davon überzeugt werden, dass jeder der Gruppe schlauer war also er es vermuten ließ und erklärte sich bereit ein Gespräch mit den übrigen Clanchefs zu führen.

Und auch der Chef der Werwölfe besuchte die Gruppe am nächsten Morgen auf der Burg. Er konnte es auch nicht glauben dass Frieden unter den drei Arten herrschen kann und stellt die Gruppen in einem sportlichen Wettkampf auf eine Zerreisprobe. Die verschiedenen Arten konnten es trotz der Konkurrenz schaffen ohne Streit gegeneinander anzutreten und überzeugten den Werwolf von einem friedlichen Miteinander der drei Gattungen. Dieser beauftragte die Gruppe mit einem Festabend und bat sie diesen selbstständig vorzubereiten.
Am Abend stieg die große Friedensfeier bei der alle Clanchefs teilnahmen. Immer wieder wurden die Diskussionen der Oberhäupter durch Programmpunkte der Jugendlichen unterbrochen. Dazu zählen "Herzblut", Akrobatische Vorführungen und die Reise nach Transsilvanien. Nach einem gelungenen letzten Abend und der Versöhnung der Oberhäupter wurde der Abend gemütlich am Lagerfeuer mit Stockbrot abgeschlossen.
Am Vormittag des letzten Tages begab sich die gesamte Gruppe nach getaner Arbeit wieder mit dem magischen Vampirmantel auf die Rückreise aus der Parallelwelt.
Nach dem Mittagessen war es auch schon wieder soweit und wir stiegen mit gepackten Taschen wieder in den Bus Richtung Heimat. Wir durften eine sehr schöne und gelungene Freizeit erleben und hoffen natürlich viele der Teilnehmer beim nächsten Mal wieder zu sehen. Wer nämlich Glück hat und an Pfingsten noch 12 Jahre jung ist kann wieder mit der Sportjugend eine Woche auf die Burg Hoheneck fahren. Das Thema der diesjährigen Pfingstfreizeit lautet: "In 7 Tagen um die Welt". Infos und Anmeldung unter www.bsj-nbg.de.

Euer Betreuerteam der Sportjugend / Lukas Riede

... und hier gehts zu den Photos

 



Das war das Herbstferienseminar vom 29.-31.10.2010

Robin Hood - der König der Diebe
Eine Jugendbildungsmaßnahme der Sportjugend Nürnberg

Ende Oktober startete der Reisebus in Richtung BLSV Sportcamp Regen/ Raitmühle zur diesjährigen Wochenendfreizeit der Sportjugend Nürnberg. Insgesamt machten sich fast 20 abenteuerlustige junge Leute auf die etwa dreistündige Reise. Darunter befanden sich die Betreuer und einige Jungen und Mädchen im Alter von 8 bis 11 Jahren. Dort angekommen stürzten sich alle auf das sehr leckere kalte Buffet, das es für uns zum Abendessen gab. Anschließend wurden die Zimmer bezogen und die Regeln für das Wochenende aufgestellt. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen bekamen eine großräumige Blockhütte in denen sich die Kinder sofort ausbreiteten. Nachdem die Betten bezogen und die Taschen ausgepackt waren, trafen sich alle im Gemeinschaftsraum um sich dort durch Kennenlernspiele näher zu kommen. Man merkte dass sich einige Kinder bereits kannten und auch die anderen wurden gut in die Gruppe aufgenommen. Die Stimmung war also schon am ersten Abend sehr gut und alle hatten viel Spass bei den Spielen. Am späteren Abend bekamen wir einen Besuch von Robin Hood mit seiner geliebten Maid Marian abgestattet. Robin erzählte vom bösen Scheriff von Nottingham und dass er neue Mitstreiter für seine Bande suche. Die Kinder nahmen dies begeistert auf und sollten am nächsten Tag mit ihrer "Robin Hood Ausbildung" beginnen. Nach einer Robin Hood Nachtgeschichte fielen sowohl Kinder als auch Betreuer, müde von der langen Fahrt ins Bett, voller Vorfreude auf den nächsten Tag.

Nach dem Frühstück und dem Spiel "Namens Duell" im Gruppenraum tauchte wieder Robin Hood auf und verkündete den Beginn der Ausbildung mit dem Bogenschießtraining. Hierbei standen uns zwei von Robins Gehilfen (zwei ausgebildete Fachkräfte des Sportcamps) zur Seite. Ein sehr wichtiger Aspekt war die Sicherheit die bei der Durchführung ganz besonders beachtet werden musste. Es wurde anschließend aus einer Entfernung von etwa 10m auf zwei Zielscheiben, sowie auf mehrere Luftballons geschossen. Sogar die Mädchen die zu Beginn nicht so begeistert waren stellten sich der Herausforderung und erwiesen sich teilweise sogar als bessere Schützen als die Jungen. Am Ende hatten alle sehr viel Spaß beim Bogenschießen und auch die erste Lektion der Robin Hood Ausbildung abgeschlossen.
Um sich nach bzw. während dem Bogenschießen zu erwärmen wurde ein Sportprogramm in der Sporthalle angeboten.
Die Mittagspause stand den Kindern zur freien Verfügung. Einige spielten zusammen Fußball, andere verbrachten die Zeit mit Brettspielen oder relaxen auf den Zimmern.

Im Anschluss traf man sich wieder im Gemeinschaftsraum wo nach einigen Spielen wieder Robin auftauchte und die nächste Aufgabe verkündete: Die Kinder sollten sich zur Tarnung im Wald und zur Kennzeichnung als Robins Anhänger Grüne Filzhüte basteln. Diese Bastelaktion konnte aufgrund guter Beschreibung und Vorbereitung ohne Probleme durchgeführt werden und sogar die Jungen waren trotz des Nähens voll dabei. Die Hüte wurden noch mit Federn und Glitzersteinen dekoriert und wer schon früher fertig war konnte sich noch eine Umhängetasche nähen. Die selbst gebastelten Hüte gefielen den meisten Kindern so gut, dass sie diese das ganze Wochenende lang aufsetzten.
Am Abend trafen die Kinder auf den Sheriff von Nottingham der ihnen von seinem Schatz erzählte und dass er auf der Suche nach Robin Hood sei. Nachdem der Sheriff verschwunden war betraten Robin und sein Freund Little John den Raum und die Kinder erzählten ihnen natürlich vom Schatz des Sheriffs. Robin und Little John nahmen die Kinder also auf eine Große "Schnitzeljagd" mit bei der sie in Gruppen Aufgaben meistern mussten, die sie nur gemeinsam schaffen konnten. Am Ende wurde der Schatz gefunden und die Schokogoldtaler unter den Kindern aufgeteilt. Somit konnten die Kinder spielerisch lernen wie Teamwork aussehen kann.
Zum Abschluss des Tages wurde am Lagerfeuer der zweite Teil der Robin Hood Geschichte vorgelesen.

Am nächsten Morgen fand die letzte Prüfung in Form eines Stationenlaufes im "Sherwood Forest" statt. Hierbei musste Pantomime gespielt, gereimt und die Sportlichkeit unter Beweis gestellt werden. Insgesamt bestand der Test aus sieben verschiedenen Stationen von denen die Kinder sehr begeistert waren.
Nach ausgiebiger Reinigung des Gemeinschaftsraumes und der Blockhütten tauchten Robin und Little John zum letzten Mal auf um den Kindern für ihre Hilfe zu danken und um ihnen ihre Robin Hood/ Maid Marry Marian Urkunden auszustellen. Vor der Abreise gab es noch eine große Reflexionsrunde auf dem Hartplatz des Sportcamps bei der das Feedback der Kinder rundherum positiv war und die meisten auf eine unserer nächsten Jugendbildungsmaßnahmen mitfahren wollten.

Man kann also auf eine sehr gut gelungene und verletzungsfreie Jugendbildungsmaßnahme zurückblicken bei der alle Teilnehmer viel Spaß hatten und viele schöne Erfahrungen sammeln konnten. Es wäre schön das ein oder andere Gesicht auf einer der nächsten Freizeiten wiederzusehen. Die nächste Möglichkeit dazu besteht in den Faschingsferien. Dann geht es vom 6. -11.03.11 wieder auf die Burg Hoheneck. Für die 8 bis 11 Jährigen wird die Maßnahme unter dem Motto "Atlantis" stehen. Die 12 bis 15 Jährigen Jugendlichen werden sich dann mit dem Thema "Detektive" beschäftigen. Nähere Infos hierzu auf www.bsj-nbg.de.

.

 

Bis zum nächsten mal

Euer Betreuerteam der Sportjugend / Lukas Riede

... und hier gehts zu den Photos

 

Das war das Pfingstferienseminar 2010 auf Burg Hoheneck

Piraten der Karibik - vom 24.05.-30.05.2010

Auch 2010 war es am Pfingstmontag wieder soweit: 20 Kinder und 2 Betreuer der Sportjugend Nürnberg setzten sich in einen Bus, der am Nachmittag Richtung Burg Hoheneck startete. Als wir auf der Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck ankamen, wurden wir schon begrüßt von dem Rest unserer "Piratengruppe": 5 Kinder, sowie 3 zusätzliche Betreuer waren bereits vor Ort.
Die Spannung und Aufregung war groß: Welche Aufgaben und Herausforderungen würden wohl diesmal auf unsere Teilnehmer warten? Doch zunächst mussten die obligatorischen Themen, wie zum Beispiel Organisatorisches, Regeln oder Ruhezeiten besprochen werden.

Nach einem leckeren Abendessen zur "Stärkung" wartete ein bunter Abend auf die Kinder. Kennenlernspiele brachten die Gruppe näher zusammen und ziemlich schnell waren alle Namen bekannt.
Aufreger des Abends war der Auftritt von Piratenkapitänin "Siebenstürme Sally" und ihrem Papagei Polly. Die tapfere und sympatische Piratin quaselte in ihrer munteren Art gleich los, während die Kinder noch große Augen machten: Der König von Tortuga, Ramon, dankte ab. Jedoch gestaltete sich die Suche nach einem Nachfolger schwierig, denn die sieben Piratenfürsten hatten eine Schatzsuche ausgeschrieben. Vorgabe war jedoch, dass der Schatz von einer Gruppe "Landratten", wie wir es waren, gefunden wird. So hatte Sally mit uns natürlich eine gute Wahl getroffen. Mutig entschieden sich die Kinder dazu, die Herausforderungen anzunehmen.

In den nächsten Tagen warteten schwierige Aufgaben auf die Piratenlehrlinge. Sally hatte ihren Piratenfreunden aufgetragen, die Kinder auszubilden, damit diese bereit waren für die alles entscheidende Schatzsuche. Der "Meuternde Martin" schaute vorbei, um die Kinder auf Ausdauer und Durchhaltevermögen zu testen. Das Nörgelnüsschen und die Austauschpiratin Amelie brachten den "Landratten" Piratenzusammengehörigkeit bei. Hierbei sollten die "Piratenazubis" lernen, dass Teamwork unabdingbar ist, wenn man ein guter Pirat sein will. Der hinkende Horst schärfte den Geruchs- und Tastsinn der Kinder. Natürlich waren aber noch viele andere Aufgaben und Spiele auf dem Programm. Auf der Slagline mussten die jungen Piraten Gleichgewicht trainieren, bei der Fahrt nach Tortuga war Geschick im Umgang mit Wasser gefragt und Piratenspiele auf dem Land brachten Spaß und sportliche Betätigung.
Als die Kinder dann ihre Piratenausbildung erfolgreich absolviert hatten, trafen sie Ramon, König von Tortuga. Dieser gab den Kindern einen Tipp, wie sie den Schatz finden könnten. Wir sollten am nächsten Morgen sofort Pirat Pit, den besten Schatzsucher der Piratenmeere, aufsuchen. Ramon erzählte uns aber auch, dass Pirat "Schmalz im Ohr", ein weiterer Anwärter auf den Königsstuhl, schon sehr nah davor stand, den Schatz vor Sally und unserer Crew zu finden. Nun war Eile geboten: Am nächsten Morgen fanden unsere gut ausgebildeten Pirat mit viel Geschick sofort Pit, der ihnen eine Schatzkarte aushändigte, die sich die Kinder aber erst mutig und ausdauernd erspielen mussten. Als der Schatz dann dank viel Teamplay endlich gefunden war, jubelten alle Kinder und überreichten die wertvolle Schatzkiste Sally und Ramon. Natürlich waren beide Piraten stolz auf ihre tapferen Piratelehrlinge und bedankten sich überschwänglich, ehe sie sich mit viel Wehmut von den Kindern verabschiedeten.

Damit die Kinder zwischen den vielen anstrengenden Aktionen eines Piratenlebens auch einmal enstpannen konnten, gab es viele Bastelaktionen, in denen die Kreativität und Selbstverwirklichung an erster Stelle standen. Die jungen Piraten durften sich eine komplette Piratenausrüstung basteln: Augenklappe, Piratentuch, Scherpe, Amulett, Kompass usw..
Beim Basteln von Sandbildern und Löffelpiraten war künstlerisches Geschick und Ideenreichtum gefragt. Jedes Kind bastelte sich seine eigenen Utensilien zusammen und war danach zurecht sehr stolz auf die vielen schönen Piratenzubehörs. Zeit zur Entspannung war aber natürlich auch immer in der Mittagspause und Abends. Hier wurde den Kindern immer Zeit gegeben, ihre Zeit selbst zu gestalten. Manche spielten Gesellschaftsspiele, andere legten sich einfach kurz ins Bett. Jeder konnte sich sein eigenes "Mittagsprogramm" zusammenstellen.

Für das leibliche Wohl sorgte wie immer die gute und kindergerechte Küche der Burg. Auch dieses mal schmeckte das Essen wieder allen Kindern und keiner musste mit hungrigem Magen durch die Burg schlendern.

Zusammengefasst haben wir ein schönes Seminar, mit tollen und einzigartigen Kindern erlebt. Jedes Kind konnte seine eigenen Stärken einbringen und somit auch sein Selbstvertrauen erweitern. Die Kiddies haben gelernt, dass man auch mit Spaß an Herausforderungen und schwierige Aufgaben herangehen kann und diese mit Geschick und Selbstvertrauen sogar bestehen kann. Und zum Ende eines Tages ist es doch am schönsten, wenn man weiß, dass man sich vielleicht sogar selbst übertroffen hat.

Wie in jedem Seminar, kam am Sonntag der Tag des Abschiedes. Die Kinder mussten ihre vielen neuen Freunde nun vorerst wieder verlassen und waren darüber etwas traurig. Auf der anderen Seite freuten sich aber alle Kinder wieder auf ihr Zuhause und vor allem Mama und Papa.

Wir hoffen, dass die Jugenbildungsmaßnahme allen "Piraten" gut gefallen hat und wir das ein oder andere bekannte Gesicht bei der nächsten Jugendfreizeit wieder sehen werden.

... und hier gehts zu den Photos

Bis Bald

Euer Betreuerteam von der Sportjugend Nürnberg/Matthias Marx



Das war die Faschingsfreizeit 2010 auf Burg Hoheneck

Hinter den sieben Bergen - Abenteuer im Märchenwald vom 14.02.-19.02.2010

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Faschingsfreizeit auf Burg Hoheneck für alle Kinder von 8-11 Jahren. Startschuss war Sonntag, der 14.Februar 2010. Sechs Tage Programm mit dem Motto "Hinter den sieben Bergen - Abenteuer im Märchenwald" standen den 32 Kindern und 5 Betreuern bevor.

Am Spätnachmittag kamen wir mit dem Bus an der Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck an. Nachdem alle Koffer, Taschen und Rucksäcke verräumt waren, traf sich die Gruppe vor dem Abendessen zur Begrüßung. Besprochen wurden aber auch organisatorische Sachverhalte und die Hausordnung. Nach einem leckeren Abendessen stand dann eine kurze Burgbesichtigung an, bei der die Kinder die Räumlichkeiten der Burg aber auch deren Regeln kennenlernten.
Abgeschlossen wurde der Abend mit Spielen zum Kennenlernen, sowie zur Kontaktaufnahme untereinander. Fehlen durfte natürlich auch nicht die Gute-Nacht Geschichte, die den Kindern noch Möglichkeit zur Entspannung und zum Kennenlernen der Märchenwelt gab.

Von Montag bis Freitag tauchten die TeilnehmerInnen dann ein in die Welt der Märchen und derer Hauptfiguren. Hänsel und Gretel, Peter Pan, Rumpelstilzchen alias "Runkelrübe" und der gestiefelte Kater kreuzten die Wege der Kinder. Alle hatten das selbe Problem: Das gute Ende der Märchen ist durch unsere moderne Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten und die Aufgabe der Kinder war es nun, die Märchenfiguren zu retten (natürlich hatten die sympatischen Figuren immer eine kleine Belohnung dabei). Den Kindern standen teils schwere Prüfungen bevor, die sie aber alle mit Bravour leisteten. Mit Kreativität beim Basteln, Kooperation bei Teamaufgaben, Durchhaltevermögen bei einer Schnitzeljagd oder "Grimmwissen" bei einem Märchenquiz schafften es die Kinder schließlich alle Märchen zum Guten zu wenden und waren darauf zurecht sehr stolz. Natürlich durften auch spannende Abenteuer nicht fehlen: Sehr sportlich zeigten sich die Kinder bei "Hooks Piratensportwettkämpfen". Bei einer aufregenden Suche nach Runkelrübe Rumpelstilzchens Versteck bewiesen die Kinder Gruppendynamik und selbstauferlegte Disziplin. Schließlich schafften es die Kinder sogar, die eingesperrte Müllerstochter (aus dem Märchen Rumpelstilzchen) zu befreien, indem sie mit viel Ausdauer und Geschick Stationen absolvierten, um sich Gold zu erspielen.

Hervorzuheben ist aber auch, dass nicht nur Action auf dem Programm stand. Dank leckerer Mahlzeiten von der Küche waren alle Kinder immer gut versorgt und satt. Auch die Mittagspause gab den Kindern stets Zeit, sich selbst in der Gruppe zu finden, Spiele zu spielen, oder einfach nur zu chillen.
Individuelle Kreativität zeigte die Kinder bei dem Basteln von Piratentüchern und Piratenketten. Jeder hatte am Schluss zwei eigene Asseciores und jedes Kind war stolz auf seine Bastelkünste.
Vor dem Schlafengehen gab es für die Kids, dank Gute-Nacht-Geschichten oder einem Märchenfilm, stets die Möglichkeit abzuschalten und zu relaxen.

Als Abschluss der Freizeit durften die Kinder selbst noch reflektieren und die Woche bewerten. Es stellte sich heraus, dass Alle sehr viel Spaß an der Jugendbildungsmaßnahme hatten und sich rundum wohl fühlten.
Die Betreuer waren natürlich auch stolz auf ihre Schützlinge, da jedes Kind nicht nur viel über die Märchenwelt gelernt hatte, sondern auch viel über sich selbst und seine Fähigkeiten herausfinden konnte. Viele machten bei schweren Aufgaben Grenzerfahrungen, die sie aber mit Erfolg meisterten und Selbstvertrauen dazugewannen.

Trotz ein wenig Wehmut freuten sich dann Freitag Nachmittag trotzdem wieder alle auf die Heimfahrt. Zwar mussten die Kids nun von vielen neuen Freunden wieder Abschied nehmen, aber dennoch wollten alle wieder ihre Eltern sehen.

Wir freuen uns schon auf die nächste spannende und lehrreichen Jugendbildungsmaßnahme auf Burg Hoheneck an Pfingsten und fänden es natürlich schön, das eine oder andere bekannte Gesicht wieder zu sehen.

... und hier gehts zu den Photos

Bis Bald

Euer Betreuerteam von der Sportjugend Nürnberg/Matthias Marx


Mein Name ist Bond... Das ultimative Agentencamp vom 14.02.-19.02.2010

James Bond, das ist schon eine Hausnummer im Metier der Helden- und Agentenstories. Wir wollten ihn kennenlernen, packten unsere Koffer und sind am 14. Februar mit 16 Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren auf die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck gefahren, um diesen Agenten mal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Angekommen erfreuten wir uns alle erst einmal an einem imposanten Anblick, den die Burg zu bieten hatte und teilten die Zimmer ein. Dann ging es gleich weiter zum leckeren Buffet, da wir alle sehr hungrig von der Fahrt und Organisation waren. Anschließend begann der Abend mit lustigen Kennenlernspielen und der Einleitung in das Thema James Bond. Wie wir feststellten hatte der Doppel-Null Agent direkt um die Ecke einen wichtigen Termin und kam bei uns vorbei, da er sich von uns neue Agentennachkommen erhoffte. Wie sich später herausstellte, haben wir ihn nicht enttäuscht! Bereitwillig und motiviert nahmen wir alle an seiner einwöchigen Ausbildung zum Agenten teil. Die Jugendlichen durchliefen verschiedene Ausbildungsrahmenpunkte zum Agenten, die auf die ganze Woche verteilt waren.

Montagmorgen durften die Teilnehmer eine James Bond taugliche Ausgehkleidung basteln. Für jeden war etwas dabei: Die Jungs bastelten Zylinder, Gehstöcke und Smokings, die Mädchen Armbänder, Taschen und Broschen. Wofür, das wollte James erst später verraten, aber vielleicht hatte er eine kleine Überraschung "in petto"? Außerdem lösten wir verschiedene schwierige Fälle, bei der die Polizei nicht weiterkam. Auch eine Rakete durften wir auch gen Mond schießen.
Am nächsten Tag kam M zu Besuch, die Vorgesetzte von "007 alias James Bond". Sie bat die Jugendlichen um Hilfe, da Q (der Erfinder der James Bond Gadgets/ "Gatschetts") eine kreative Flaute gehabt hatte. Nun mussten die Jugendlichen in die Bresche springen und sich neue Erfindungen ausdenken, die letztendlich auch in einem Werbefilm präsentiert wurden. Auch diese Aufgabe meisterten die Jungen und Mädchen mit Bravour und als Belohnung dafür verriet M die Überraschung für alle:

Ein Casinoabend am nächsten Tag. Bevor dies natürlich stattfinden konnte, testete Vespa (das Bondgirl) die Teilnehmer auf Fitness (die war vor allem beim gemeinsamen Sportnachmittag im Schnee gefragt), logisches Denken, Tarnungsvermögen, Cleverness und alle Eigenschaften die ein Agent haben muss. Nach bestandener Prüfung stand dem Casinoabend also nichts mehr im Wege. Es war ein Casino wie man es aus den Straßen L.A.'s kennt: Black Jack, Anfänger Poker, Profi Poker, Roulette, Würfelspiele, eine alkoholfreie Cocktailbar und sogar Türsteher. Dazu legte James Bond, der zu diesem Anlass natürlich mit Chefin und Bondgirl nicht fehlen durfte, einen stilvollen Tanz aufs Parkett, dem sich viele anschlossen. Eine Tombola rundete den Abend ab.

Am Donnerstag liefen die Vorbereitungen zum Bankettabend auf Hochtouren. Die Kinder und Jugendlichen teilten sich in Kleingruppen auf: Dekoration, Unterhaltung, Vor-, Nach-, Hauptspeise und Technik. Damit waren alle beschäftigt und arbeiteten fleißig, um ein schönes Abendprogramm zu gestalten. Der Tag verging wie im Flug und ehe wir uns versahen, war das Bankett schon eröffnet (von Bond persönlich). Jeder machte sich noch einmal schick und das Abendessen begann. Begleitet von Akrobatik und kleinen Aufführungen ließen sich alle das leckere selbstgemachte Essen schmecken. Als das Abendessen beendet war gab "007" die Party frei. Groß und Klein gingen auf die Tanzfläche und konnte mit James und Vespa, sowie M mehrere Runden tanzen. Erschöpft von einem schönen, aber auch intensiven Tag gingen alle "Azubiagenten" ins Bett und ruhten sich aus.
Am nächsten Morgen war schon der Tag der Abreise gekommen. Nach einer Auswertung und gemeinsamen Aufräumen unseres Gruppenraums durften sich die Jugendlichen noch Spiele wünschen und spielen.

Gegen Mittag war es dann soweit:Wir stiegen alle in den Bus und machten uns auf den Weg nach Nürnberg.

Alles in allem eine sehr gelungene Freizeit, die allen sehr viel Freude bereitete!

... und hier gehts zu den Photos

Bis Bald

Eure Betreuerteam von der Sportjugend Nürnberg/Franzi Roider




Das war die Herbstfreizeit 2009 in Regen/Raitmühle

Reise in den Abenteuerwald vom 23.10.-25.10.2009

Am Freitag, den 23. Oktober ging es endlich los, der Bus rollte Richtung BLSV-Freizeitdorf Regen. Eine Gruppe von 18 Nürnbergern war mit an Bord.
Dort angekommen waren alle sofort begeistert von der Unterbringung und der schönen Umgebung. Vor einem hervorragenden Abendessen machten wir uns noch an die Zimmereinteilung und die Aufstellung der Regeln. Die 4 Jungs bekamen eine eigene Blockhütte, ebenso wie die 8 Mädchen. Die Konstellation erwieß sich als Ideal. Jeder hatte genug eigene Freiräume in den uns zur Verfügung stehenden Unterkunftshütten und daran auch sichtbaren Spaß.

Das Abendprogramm war sehr interessant, da sich bei den Kennenlernspielen alle Kindern beschnuppern konnten. Sofort merkte man, dass die Chemie in der Gruppe stimmt. Jeder verstand sich gut mit dem Anderen und alle hatten ihre Freude an den lustigen Spielen. Im Laufe des Abends besuchte uns noch Ewald (der Förster des Abenteuerwaldes). Er suchte Nachfolger für seine Arbeit und glaubte bei uns fündig geworden zu sein nach willigen Abenteuerern. Die Kinder waren natürlich alle begeistert und somit begann am nächsten Tag schon die Ausbildung zum Abenteuerer.
Samstag morgen schauten zwei weit angereiste Freunde von Ewald vorbei. Die ehemaligen Goldgräber und Löwenbezwinger Schorsch und Gerch bastelten mit den Kindern Laternen, ganz nach dem Vorbild der antiken Lampe von Schorsch. Die Großen halfen den Kleinen, aber dennoch erwieß sich jeder auf seine eigene Art und Weise als geschickter Bastler im Umgang mit den Materialien. Alle bewiesen viel Fantasie und schmückten ihre Lampen mit Glitzersternen und anderem Deko-Material. Am Ende der Anfertigung hatte jedes Kind eine individuelle und kreative Laterne, die sich bei einer abendlichen Nachtwanderung als nützlich erwies. Gegen Ende der Bastelaktion tauchte noch Waldtraud aus dem Regenwald auf, die die Kinder in die Künste des Kartenlesens einführte und ihnen Tipps zum sicheren Dasein im Wald gab. In "Regenwald"-Kooperationsspielen lernten die Kinder, dass vor allem Zusammenarbeit und Zusammenhalt für Abenteurergruppen wichtige Tugenden sind.
Doch zur Ausbildung zum Abenteuerer gehört weit mehr, als nur im Besitz einer Laterne zu sein. Deswegen stand nach dem Mittagessen Klettern auf dem Programm. Zwei profesionelle Kletterer standen uns zur Verfügung und sicherten uns ab. Einige Kinder erklommen erstaunliche Höhen und waren darauf sichtlich stolz. Am Schluss waren alle voll Selbstvertrauen, entweder aufgrund ihrer gezeigten Leistung, oder einfach nur weil sie neue Grenzerfahrungen gemacht hatten.
Nachmittags stattete uns Susi einen Besuch ab. Die gute Seele des Waldes und langjährige Freundin von Ewald, tat den Kindern mit einer Entspannungsstunde etwas Gutes. Dies war für die Kinder eine wohltuhende Pause. Zudem kannten viele diese Art von "Relaxen" noch garnicht und lernten somit eine tolle Alternative für ihre Freizeitgestaltung kennen. Fast jeder schlief ein und wer weiß, vielleicht träumte so mancher sogar von Abenteuern im naheliegenden Wald.
Nach dem Abendessen war schon wieder der letzte Abend gekommen. Ein tolles Abendprogramm erwartete die Junior-Azubis. Viele Spiele standen auf dem Programm, in denen die Kinder einfach nur Spaß haben sollten und die Gruppe weiter gestärkt werden sollte. Als große Überraschung gab es eine Nachtwanderung mit Ewald und allen seinen Freunden durch den Wald. Die Abenteuerer sollten sich auf den Weg in den Wald machen und das Unbekannte zum Bekannten werden lassen. Alle Kinder waren begeistert, aber letztendlich auch geschafft von einem intensiven und sportlichen Tag. Abschließend laß Schorsch noch eine Gute-Nacht Geschichte vor, um für eine abendliche Stimmung zu sorgen.Danach legten sich alle erschöpft in ihre Betten.
Sonntag war dann der Tag der Abfahrt gekommen. Bis zum Mittagessen gab es noch ein sportliches Programm. Auf dem ganzen Gelände des Freizeitdorfs waren Stationen verteilt, die die Kinder finden mussten und bei denen sie verschieden Aufgaben erfüllen mussten (z.B. Hindernislauf, Montagsmaler und vieles mehr). Dies war ein abschließendes Gruppenerlebnis für alle, in dem Spaß, Herausforderung und Konzentration vereint waren.
Danach gab es noch eine Auswertungsrunde, in der das Feedback der Kinder im Vordergrund stand. Die Resonanz war rundherum positiv. Vom Essen bis zum Programm fanden die Kinder alles super und nahezu alle wollten sich die kommende Fachschingsfreizeit nicht entgehen lassen.
Als Belohnung für die erfolgreiche Ausbildung zum Abenteuerer erhielten die Kinder alle noch eine Holzmedaille, auf die sie sichtlich stolz waren.
Nach dem Mittagessen hieß es dann Abschied nehmen von einer tollen Unterbringung und einem schönen Wochenende. Im Bus wurde nochmal deutlich, wie gut sich die Gruppe verstand. Alle spielten miteinander Ratespiele, Suchspiele usw. .

Alles in allem ein sehr tolles Wochenende. Die Kinder wären gerne noch länger geblieben, aber dennoch freuten sich alle wieder auf ihre Eltern. Die Betreuer hatten ebenfalls viel Freude an der Freizeit, da die Gruppe sehr diszipliniert und brav war.

Wir hoffen, dass bei der nächsten Freizeit das eine oder andere bekannte Gesicht teilnimmt und freuen uns schon auf die spannenden Tage während des Faschingsseminars der Sportjugend auf Burg Hoheneck.

Bis Bald

Euer Betreuerteam der Sportjugend / Matthias Marx




Das war das Pfingstferienseminar 2009

Mit Asterix und Obelix ins alte Rom vom 01.-07.06.2009

Am Pfingstmontag ging es los. 21 Kinder und 6 Betreuer der Sportjugend Nürnberg machten sich mit dem Bus auf den Weg zur Burg Hoheneck, unser Quartier für die ganze Woche. Ganz nebenbei bemerkt bietet die Burg Hoheneck als Einrichtung des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt ideale Bedingungen für Jugendbildungsmaßnahmen, Schullandheimaufenthalte uvm.

Dort Angekommen stießen noch 9 Kinder aus der Umgebung zu uns und wir legten gleich mit Organisatorischem, Zimmerverteilung und Bekanntgabe von Ruhe- und Essenszeiten los.

In den folgenden Tagen leitete die sechsköpfige Betreuercrew durchs Programm. Viel Zeit zum Faulenzen gab es für die Kinder wahrlich nicht. In einer Phantasiewelt im alten Rom lernten die Kinder u.a. Asterix, Obelix, Cäsar, Troubadix, Falbala, Gutemine, Miraculix, Phyradonis (alle Figuren aus den weltberühmten Comics) und römische Soldaten kennen.

Die Kinder sollten sich rundum wohl fühlen. Dazu trug vor allem auch die gute Küche mit den vielen leckeren Mahlzeiten bei und natürlich auch die Tischtennisplatte in der Mittagspause, ein Riesen 4-Gewinnt und die Burganlage an sich. Viele sportliche und spielerische Aufgaben mussten dabei gemeistert werden. Mit viel Spaß und Freude gingen die Kinder dabei an die Sache heran und bei der Auswertung wurde durchweg positives über die Fahrt berichtet. Wir bastelten Togas, römischen Kopfschmuck, Schiefertäfelchen und Badezubehör. Wir studierten Choreographien für Cäsar ein und mussten viele verschiedene Teamaufgaben lösen.



Volle Konzentration beim Toga bemalen – Kreativität war bei den Sportlern gefragt

 

Meist klappten die Aufgaben auf Anhieb – die tolle Gruppendynamik war dafür ausschlaggebend. Eine Woche konnten die Kinder auf spielerische Weise vieles lernen und über ihre eigenen Fähigkeiten herausfinden. So macht LERNEN auch in den Ferien Spaß.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge machten wir uns dann nach einer Woche auf den Heimweg. Auf der einen Seite mussten die Kinder ihre neu gewonnen Freunde nun vorerst wieder verlassen, auf der anderen Seite sahen die Kinder endlich ihre Eltern wieder.

Wir hoffen den Teilnehmern hat die Fahrt gefallen und wir dürfen euch auf einer der nächsten Jugendfreizeiten der Sportjugend Nürnberg begrüßen.

... und hier gehts zu den Photos

Bis Bald

Eure Betreuerteam von der Sportjugend Nürnberg/David Marx




Das war das Faschingsseminar 2009


Hollywood

In dieser Woche begaben wir uns in das weltbekannte Zentrum der Filmindustrie, in die Welt der Reichen und Schönen: Zwischen Hollywood-Stars und anderen Berühmtheiten gingen wir selbst auf die Bühne! Auf dem Hollywood-Boulevard konnte jeder sein Talent beweisen - ob im Filmgeschäft oder in der Modebranche wurden wir zu Stars und jagten die Paparazzi, die immer für Klatsch und Tratsch sorgen!

Für Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren

Theaterwerkstatt

Na, hast du auch schon einmal davon geträumt als Schauspieler auf der Bühne zu stehen? Hier bekamt ihr die Gelegenheit! Gemeinsam wollten wir in diesem Ferienseminar verschiedene Formen des Theaterspiels ausprobieren und in ganz unterschiedlichen Rollen schlüpfen. Als besondere Aktion wurde gemeinsam ein eigenes Theaterstück entwickelt und auch für Verkleidung, Maske und Requisiten gesorgt. Als alles so weit war, hieß es nur noch: "Vorhang auf und Bühne frei!"

Für Mädchen und Jugngen im Alter von 8 bis 11 Jahren


 

Das war die Herbstfreizeit in Waldmünchen 2008

Sport und Kreativität in Waldmünchen…vom 24.10.-26.10.2008

Ein abwechslungsreiches Wochenende mit der Sportjugend Nürnberg

Ende Oktober starteten 29 Kinder im Alter von 7-12 Jahren (alle in Nürnberger Sportvereinen aktiv) mit 4 Betreuern der Bayerischen Sportjugend Nürnberg um über das anstehende Wochenende eine Jugendbildungsmaßnahme in Waldmünchen (Bayerischer Wald) zu erleben. Unter dem Motto "Mr. Und Ms. Fit und Kreativ" konnten die Kinder unter der Anleitung von Gunda (Waldfee), Aloa (Ms. Hawaii), Senni (eine französisch angehauchte Virtuose) und Mr. Mc. Fit (dem mittelalterlichen Turner) ihre Geschicke im Basteln und im Sport unter Beweis stellen.
Nach dem Beziehen der Zimmer und dem ersten Abendessen lernte sich die Gruppe durch verschiedenste Spiele näher kennen. Als dann aber plötzlich Senni und Mr. Mc Fit im Gruppenraum auftauchten war die Verwunderung groß. Nach einigem Zögern mussten die Kinder dann doch in Gelächter ausbrechen, als sich Senni und Mr. Mc Fit darüber stritten ob die Kinder nun lieber Sport treiben oder Basteln sollten. Der Kompromiss sah folgendermaßen aus:

Am Samstag früh traf die Gruppe Mr. Mc Fit zum Frühsport und konnte sich vormittags an verschiedenen Stationen die ersehnten Bonuspunkte sammeln, die sie für das erfolgreiche Bestehen der Jugendbildungsmaßnahme benötigten.
Nachmittags konnten dann Senni, Aloa und Gunda die kreativen Seiten der Kinder testen. Auch hier konnten die Kinder problemlos verschiedene Punkte erreichen.

Der Sportparcours vormittags und die Sand- und Herbstbilder forderten die Kinder oftmals bis an die Grenzen, dennoch erreichte jeder die Mindestpunktzahl um entspannt auf die Abschlussprüfung am Sonntag blicken zu können. Zufrieden und geschafft freuten sich die Kinder schon auf den bevorstehenden Abend, der eine Überraschung bereithielt! Die Betreuer organisierten eine Abschlussfeier in der Schlosseigenen Disco. Alle Kinder nahmen das Angebot begeistert auf. Mit Musik, Speisen und Getränken sowie einem reichhaltigen Spieleangebot war dieser Abend wohl das Highlight der Fahrt. Zufrieden und erschöpft schliefen die Kinder daraufhin bald ein, was auch unbedingt notwendig war um den bevorstehenden Tag erfolgreich meistern zu können.



Das schöne Wetter motivierte zu Fallschirmspielen in den weitläufigen Ausenanlagen der Bildungsstätte

 

Sonntagvormittag sollten die Kids dann den Sinnesparcours durchlaufen. Geschmacks-, Gehör-, Geruchs- und Tastsinn wurden getestet. Die Kinder sollten lernen ihre Sinne gezielt einsetzen zu können. Dadurch wurden neue Erfahrungen gewonnen, die sie in ihrem alltäglichen Leben einsetzen können. Wieder einmal konnten die Kinder etwas spielerisch lernen.


Nach dem gemeinsamen Mittagessen (welches Hervorragend war und bei den Kindern sehr gut ankam) begaben wir uns dann mit dem Bus wieder auf die Heimreise. Zufrieden und Glücklich kam die Gruppe in Nürnberg an. Die Eltern und Kinder fragten noch vor dem Abschied nehmen zur Freude der Betreuer wann denn die nächste Fahrt geplant wäre um auch dort wieder mitfahren zu können.


Die Jugendbildungsmaßnahme nach Waldmünchen war wie in den Vergangenen Jahren auch ein voller Erfolg (Aufgrund von Überbelegung mussten sogar noch Betten dazu gebucht werden), weshalb sie auch nächstes Jahr wieder durchgeführt werden soll. Diese Maßnahme wird gefördert durch das Jugendprogramm der Bayerischen Staatsregierung. Geschult werden dort vor allem Sportlich-Soziale Kompetenzen. Gespannt warten die Teilnehmer nun schon auf die nächste Bildungsmaßnahme die am 22.02.-27.02.2009 auf der Burg Hoheneck stattfinden wird. Informationen dazu finden Sie unter der Internetseite www.bsj-nbg.de oder unter der Telefonnummer der Bayerischen Sportjugend Nürnberg 0911/455880.

David Marx

Burg Hoheneck 2008 - Mehr über die Burg Hoheneck finden Sie hier!

Pfingstferienseminar 2008

Zeitreise in die Vergangenheit (8-12 Jahre) vom 12.05. bis zum 18.05.2008

Eine spannende Jugendbildungsmaßnahme der Sportjugend Nürnberg

Vom 12.-18. Mai 2008 machten sich 34 Kinder im Alter von 8-12 Jahren auf, innerhalb der Pfingstferien auf der Burg Hoheneck tolle Abenteuer zu erleben. Besser gesagt, begaben sie sich mit dem Team der Sportjugend Nürnberg und der Jugendbildungsstätte auf eine "Zeitreise in die Vergangenheit", da dies das Motto der Jugendbildungsmaßnahme war.

Die Kinder waren gerade dabei sich durch Kennenlernspiele näher zu kommen, als zwei lauthals streitende Personen aus dem Jahre 1813 im Burghof erschienen. Von dem Gezeter angelockt fragten die Kinder, was eigentlich los sei und es stellte sich heraus, dass die beiden Besucher Zeitreisende sind. Irmi und Hans haben schon mehrere Epochen besucht und auf ihrem Heimweg einen kleinen Unfall gehabt, weswegen sie nun im Jahr 2008 gelandet sind.


Kinder bei einem der vielen abenteuerreichen Spiele
  Nachdem sie ein paar Spiele mit den Kindern gemacht hatten, um ihnen das Leben auf der Alm zu erklären, mussten sie leider feststellen, dass einige wichtige Gegenstände aus dem Maschinenraum der Zeitmaschine verschwunden waren. Jedoch haben sie eine seltsame Nachricht gefunden, die klar macht, dass sie einen blinden Passagier an Bord hatten.
Die Kinder wollten Irmi und Hans den Aufenthalt im Jahr 2008 so angenehm wie möglich machen und bauten ihnen einen riesigen Jahrmarkt, an dem gespielt und gewonnen werden konnte. Mit Hilfe der Zeitreisenden gelang es einen schönen Markt mit längst vergessenen Spielen aus der Vergangenheit zu gestalten. Alle Kinder waren mit Eifer dabei und versuchten möglichst jedes Spiel zu probieren und sich nichts entgehen zu lassen.
Eine weitere Nachricht tauchte auf, in der den Kindern der Hinweis gegeben wurde, nach weiteren Nachrichten zu suchen. Diese könnten überall versteckt sein, und die Kinder sollten immer ihre Augen offen halten. Nur so könnten Irmi und Hans rechtzeitig zum großen Tanz am Sonntag wieder zu Hause sein.
Zwei Mal machten die Kinder dafür einen Ausflug in ein altes Dorf in der Nähe der Burg (Freilandmuseum). Tatsächlich fanden sie auch hier eine Nachricht die sie der Lösung des Rätsels um die fehlenden Teile näherbrachte. Zudem bekamen sie eine aufschlussreiche Führung, und die Möglichkeit verschiedene Arbeiten der Vergangenheit auszuprobieren. Vor allem das Boote bauen bereitete ihnen große Freude, aber auch eher häusliche Arbeiten wie Suppe kochen oder Wäsche waschen mit alten Mitteln, machte ihnen großen Spaß und zeigte ihnen, dass das Leben nicht immer so einfach war wie in unserer heutigen Zeit. Auch auf der Burg bastelten und spielten sie in historischer Art und Weise, und lernten den Alltag vor 200 Jahren kennen und manche auch lieben.


Irmi, Hans und der König der Spaßmacher
Schließlich erfuhren sie, dass sich der König der Spaßmacher einen bösen Witz gemacht und die fehlenden Maschinenteile nur versteckt hatte, um sich einen Spaß zu machen! Um nun auch die letzten Teile zurück zu bekommen mussten sich die Kinder einer schier unlösbaren Aufgabe stellen. Sie mussten, aufgeteilt in fünf Gruppen, eine "Burgrally" bewältigen, um den Schatz mit den fehlenden Teilen zu finden. Natürlich haben sie auch diese Hürde gemeistert und die Zeitmaschine konnte repariert werden!
.
Nach einer Woche voller Spiele und Erlebnisse aus der Vergangenheit, hatten alle Kinder Irmi und Hans von der Alm und den König der Spaßmacher so ins Herz geschlossen, dass sie sie kaum wieder gehen lassen wollten. Letztendlich setzten sich die drei doch wieder in ihre Zeitmaschine und verschwanden zurück in ihre Heimat! Tja, diese drei sind jetzt wieder zu Hause, die Kinder und wir Betreuer auch
Alle konnten auf der Burg Hoheneck neue Erfahrungen im Bereich der sozialen Entwicklung erleben. Insbesondere in dieser Altersgruppe, in der sich die die Kinder noch zum größten Teil auf die eigene Familie konzentrieren, stellte es doch eine Herausforderung dar, mit einer so großen Gruppe an Gleichaltrigen und relativ wenig Erwachsenen auf engem Raum zusammen zu leben. So eröffnete sich den Kindern ein breites Feld, ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern. Mal sehen, was uns im Jahr 2009 erwartet… Auf jeden Fall wird es wieder ein Abendteuer sein, bei dem die Kinder spielerisch etwas lernen. Gefördert wurde die Maßnahme aus Mittel des Jugendprogramms der Bayerischen Staatsregierung und des Jugendamtes der Stadt Nürnberg.

Julia Schwendner und Gregor Früh  



Die letzten Jahre waren auch spannend!! Schaut euch noch die Berichte und Themen der letzten Jugendbildungsmaßnahmen an.


Spannung und Spaß im Wald -
die "etwas andere" Ferienfreizeit Pfingsten 2003

Und was noch alles in den letzten Jahren auf der Burg geschehen ist erfahren sie hier: bitte klicken

 

 

 

 
eMail | Links | Kontakt | Impressum 
 
  home | blsv | spoin    
 top | zurück